@der_Sucher schrieb: Die Heizlastberechnung hat mein Energieberater gemacht. Dabei geht er von einer Außentemperatur von -10,3 Grad aus. Die Gebäudeheizlast ist annäherungsweise proportional zum Temperaturgefälle zwischen innen und außen. Wenn wir das Erdreich mal ignorieren, und für die Heizlastberechnung eine Innentemperatur von 20°C annehmen, dann hat das Haus laut Berechnung bei 30,3K Gefälle eine Normheizlast von 12,9kW, also generell eine Heizlast von 426W/K. So einfach ist das. Soll heißen, bei einer Außentemperatur von -5°C also einem Gefälle von 25K ist die berechnete Heizlast des Gebäudes 10,65kW. Oder andersherum, die maximale Heizleistung der FBH von 7,5kW reicht nach der Berechnung nur aus, um ein Gefälle von 17,6K aufrechtzuerhalten, also bei einer Raumtemperatur von 20°C nur bis zu einer Außentemperatur von +2,4°C. Aber selbst wenn du mehr Heizflächen hättest: Schon die maximale Heizleistung der A06 aus dem Kennliniendiagramm oben von 6kW reicht nach der Berechnung nur für ein Gefälle von 14,1K aus, also nur bis zu einer Außentemperatur von +5,9°C. Was sagt denn dein Energieberater zu der FBH und der Wärmepumpe? Wurde bei der Planung eventuell eine zeitnahe energetische Ertüchtigung des Hauses vorausgesetzt? LG, Sebastian
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