Ganz nüchtern betrachtet sehe ich das Ganze folgendermaßen: Für das Zusammenwirken eines häuslichen WLANs und den zugehörigen Emfpangsgeräten sind drei Elemente von Bedeutung: * das häusliche WLAN * die baulichen Gegebenheiten * die Empfangsgeräte Am einfachsten verändern lässt sich davon das häusliche WLAN. Im Zusammenhang mit der vitoconnect ging das bei uns folgendermaßen: Zwischen der Vitoconnect und dem Router besteht ein Abstand von ca. 2 m, allerdings mit dazwischen liegenden Wänden sowie Wasser- und Elektroleitungen. Konkret führte dies dazu, dass ein Kanalwechsel des 2,4-GHz-Bandes von Kanal 1 auf 6 zu einem Abfall der Empfangsqualität von sehr gut bis gut auf befriedigend führte, was Kontaktabbrüche zur Folge hatte. Das ließ sich einfach durch Unterbindung von Kanalwechseln beheben. Wenn dies nichts gebracht hätte, wäre eine Verlegung der Vitoconnect mit Hilfe eines USB-Kabels die nächste Option (siehe @Küstenpumpe ) gewesen. In diesem Zusammenhang ist allerdings zu erwähnen, dass die Verbindung der vitoconnect zu Heizkörperthermostaten und Raumtemperatursensoren ebenfalls im 2,4 GHz-Bereich über Zigbee-Verbindungen erfolgt. Dort gibt es keinerlei Probleme, trotz größerer Distanzen. Auch den Versuch, diesen Sachverhalt nur Viessmann anlasten zu wollen, halte ich für zu einfach. Die Erfahrung mit anderen Gerätschaften (z.B. Drucker, Fernseher, etc.) zeigt nämlich, dass die dort verbauten WLAN-Bauteile von sehr unterschiedlicher Qualität sind und man dies nur durch Verbesserung des häuslichen WLANs bzw. Verwendung von LAN-Verbindungen beheben kann. Auf den Flaschenhals werden übrigens sehr viele dann stoßen, wenn sie einen Anschluss an ein Glasfasernetz bekommen. Was nutzen denn Übertragungsraten von 500 Gbit/s, wenn das häusliche WLAN lange vorher ins Knie geht.
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