Hi Andreas, wenn es nur um das Einfrieren geht, würde ich an allen involvierten Pumpen Klemmterminals mit Wagoklemmen in wasserdichten Klemmboxen zwischen Pumpe und Steuerung nachrüsten. Dann können diese im Notfall komplett von der Anlage getrennt und an ein kleines Notstromgerät angeschl. werden. Dafür braucht man dann im Notfall auch keinen Elektriker. Eine ganze 400V- Wärmepumpe zu versorgen halte ich für ein Projekt, eher im Bereich öffentliche/ medizinische Einrichtungen. Eine 230V- Gastherme im EFH bekommt man dagegen leicht versorgt - wenn es im Ernstfall noch Gas gibt. Notumrüstung auf Flüssiggas wäre hier auch möglich. Für die vielen "Holzis" gibt es noch eine elegantere Lösung: Wasserführende Feuerstelle, die einen Puffer läd, der auch von der Therme/WP/Solar beschickt wird. Dann müssen im Notfall auch nur die Pumpen laufen um alles zu heizen... Mich würde mal interessieren, wieviele Anlagen bei dem kürzlichen Blackout in Berlin wirklich kaputtgefroren, oder vorsorglich abgelassen worden sind. Dazu erfährt man in den Medien leider nichts. Gruß Fiedel
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