Mit der nun gesicherten Erkenntnis, dass unsere 200-S einen eklatanten Programmfehler bei der Berechnung der Ökonomischen Betriebsart hat, habe ich nun die Berechnung der AT-Grenze zum Abschalten der WP aus Gas- und Strompreis und dem aktuellen COB deaktiviert und den Parameter 7BE1 von 0 auf 2 geaendert. 7B0E = 1, bivalent parallele Betriebsweise 7BE1 bisher = 0 (AT-Grenze wird unter oekonomischen Gesichtspunkten berechnet, also aus aktuellem COB, Gas- und Strompreis) 7BE1 neu = 2 (feste AT-Grenzwerte: 7B0F Ausschaltgrenze und 7B02 Bivalenztemp. ext. Waermeerzeuger) 7B0F neu = -30 (-3 °C, unterschreitet das ATmittel diesen Grenzwert, wird WP gesperrt) In der Woche 19. - 25.01.2026 (ATmin -4,6° ATmax +4,9° Mittel -0,6°C) war es nun das erste Mal recht kalt bei uns und es gab 4x Temperaturen unter 3°C und mit der neuen Einstellung blieb die WP an diesen Tagen morgens aus. In dieser Woche hat die WP fuer Heizung 401 kWh Waerme erzeugt aus 125 kWh Strom. Das entspricht einem COB von 3,2 Bei einem Gaspreis von 9,91 ct/kWh und einem Strompreis von 30,48 ct/kWh waere ein COB von 3,1 erforderlich. Das passt nun recht gut. Wie ist das mit den Abtauvorgaengen? Hier wird erzeugte Waermeenergie zum Abtauen verwendet. Somit reduziert sich eigentlich die erzeugte Waermeenergie. Ich vermute stark, dass dieser Verlust nicht bei der Berechnung/Anzeige der "Thermischen Leistung" beruecksichtigt ist.
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