Deshalb denke ich ja,dass die Therme gar nicht dazu kommt zu modulieren. Bei einer Gastherme ist es so,dass der Start aus Sicherheitsgründen mit etwa 9 kW erfolgt. Mit dieser Leistung muss sie dann etwa 2 min laufen. Wenn man so will,,braucht's diesen Zeitraum,damit der Brenner Betriebstemperatur erreicht. Ich vermute weiterhin,dass der Wasserinhalt der hydr.Weiche zu gering ist,als dass hier 2 min gebraucht werden,um Solltemperatur zu erreichen. Soll heißen,der Brenner moduliert noch nicht und schaltet deswegen ab. In der Zwischenzeit muss natürlich die Sekundärpumpe die Wärme aus der Weiche schaffen.Deren Temp fällt,Brenner an. Dummerweise wieder mit ca 9 kW. Die Soll wird sehr schnell erreicht,Brenner aus. Etc. Es hilft auch nicht,die Leistung der Therme zu beschneiden. Sie startet trotzdem mit etwa 9 kW. Das Einzige,was hilft: die Sekundärpumpe muss ein bissel mehr aus der Weiche holen,als die Primärpumpe reinbringt. Idealerweise halten sich die Werte in Waage. Von daher ist es kontraproduktiv,die Vorlauftemperatur so gering wie möglich zu halten. Ist zwar Energie/ Verbrauchsmässig günstig, steht aber der Leistung der Therme entgegen. Alternativ dazu könnte auch der Wasserinhalt der Weiche vergrössert werden. Welche dann eben zum Pufferspeicher mutiert. Es muss also etwas da sein,was die erhöhte Leistung der Therme aufnimmt.
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