@Mr_Vito @Triflo Eure Ausführungen zu dem was passiert, wenn die 40°C Vorlauf erreicht werden sind an sich völlig richtig, nur beantwortet das dieFrage von @tivogler nicht. " Kurz gesagt: Sind die max. 40°C in meinem Fall eventuell suboptimal eingestellt, obwohl die Heizkurve perfekt zum Haus passt? " Kann/darf das verwendete FBH-Rohr mehr als 40°C? Hat der HB die 40°C eingestellt bzw. übernommen, nur weil an das immer so macht? Auch ist bisher unklar wie der STB eingestellt ist und auf was der wirkt, d.h. - wo ist der angeschlossen? - unterbricht der (nur) den Stromkreis der Heizkreispumpe? So ist es bei meiner Anlage, dann läuft die Heizkreisumpe eventuell eine lange Zeit nicht, weil das Rohr auf dem er montiert ist, nur langsam auskühlt. STB haben einige °C Hysterese. Warum ist bei der WP auf 40°C eingestellt, die Heizkreisbegrenzung auf 45 °C? Hat da jemand die WP Hysterese gleich reingerechnet, und das im Rücklauf ? Übrigends: Bei einer Anlage mit (offenem = Heizkreiswasser fliesst auch im Kreis IDO/ODU) Puffer und Heizkreispumpe ohne Mischer gibt es keine echten Vorlauffühler. Das was die App unter Gerätestatus, Heiz-/Kühlkreis, Vorlauftemperatur anzeigt, hat mit der Vorlauftemperatur der FBH nur dann etwas gemein, wenn die Wärmepumpe den Puffer auflädt und dann bereits einige Minuten gelaufen hat oder der Frostschutz die Pumpe der IDU laufen lässt. Bei meiner Anlage ist dann Puffer/Temperatur und Heiz-/Kühlkreis/Vorlauf (und sogar Wärmeerzeuger/Vorlauf) vollkommen identisch. Wers nicht glaubt, sollte sich die Hydraulik einer solchen Anlage (mit offenem Puffer, z.B. Viessmann SVPA) mal genau ansehen. Leider ist nicht beschrieben ob die Anlage von tivogler auch einen offenen Puffer hat. gruss rudi 250A-13, 400L Puffer (SVPA), 300lWW(CVBW)
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