Ich habe das auf 3 Säulen gebaut. Wenn die WP sinnvolle PV Unterstützung haben soll muss es vorher geplant sein. Anhand von realen oder Simulationswerten. Die Polysun Software ist hier eine Empfehlung, aber für den Hausgebrauch zu teuer. Hier kann PV + WP simuliert werden anhand realer Wetterdaten. Die PV Batterie ist von November bis Januar eher überflüssig. Überschuss lässt sich von der WP + Puffer allein vernichten, auch mal mit etwas Netzbezug parallel. Im März kommt die PV Batterie dazu, erstmal mit gedeckeltem Entlade Strom. 500W von 18h bis 7h, das deckt größtenteils den Strombedarf über Nacht. Das Haus benötigt im Moment über den Tag ca. 50KWh Wärme, sprich etwa 10KWh Strom. Nachts noch bis -1 Grad Außen. Die teilen sich auf auf 20KWh im Puffer und 30KWh im Haus und Tagverbrauch. Die werden am Tag erzeugt, mit ca. 2h30 erzwungenen Betrieb, hier werden die Mischer bis 35 Grad Vorlauf gefahren. Danach sind fast alle Heizkreise im Standby über die Raumtemperatur Aufschaltung. Die Wärme der Fußbodenheizung kommt eh erst Abends an. Dann im bevorzugten Betrieb wird der Heizungs Puffer mit Wärme versorgt. Bei 20 Grad Übertemperatur schaltet die WP ab. Die Puffer Temperatur wird etwa bis Mitternacht gehalten. Ein großer Vorteil hier im Haus sind die EG Räume wo Fußbodenheizung und Heizkörper installiert sind. Und im großen Wohzimmer im OG ein Gebläsekonvektor und 3 Heizkörper sind. So komme ich bis -2 Grad wo die Öl Heizung übernimmt mit max. 30 Grad Vorlauf aus. Anhand der gewonnen Daten werde ich über den Sommer eine passende Steuerung bauen. Eigentlich genügt die PV Einspeisung und die Batterie Einstellungen als Daten Grundlage. Gruß Frank
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