@gwynlavin Ich sehe das so, das nicht jeder Aufwand gerechtfertigt ist, das letzte Prozent Wirkungsgrad rauszuholen. Das trifft auch auf PV und WP zu. Das beides eine sinnvolle Ergänzung ist steht außer Frage. Da man ein 20 Jahre altes Haus noch nicht abreisst und neu baut. Und auch im Neubau muss ein vernünftiges Kosten/Nutzen Verhältnis eingehalten werden. Es braucht ein Gesamt Paket. Die paar Prozent Energie was ein Heizungspuffer braucht, kommt allein dadurch rein, das über ein paar Monate, der Strom erstmal nicht in eine Batterie muss. Damit es über Nacht warm ist. Das kostet natürlich Wirkungsgrad der WP, aber reduziert Stromkosten. Und in den anderen Monaten, vergrößert der nur das Wasservolumen im Heizkreis. Das wie im Moment wo es bewölkt ist aber rund 2KW von der PV kommen. Ca. 600W die WP, 400W die BWWP, 800W in die Battterie, 300W ins Haus. Am Nachmittag, wenn Strom übrig ist geht Wärme halt ins Haus und Puffer. Energie verschwenden tuen wir hier auch nicht, das sah über den Winter hier recht gut aus. Zu Verbrauch kamen ca. 150L Öl dazu. Da die PV hier im DIY gebaut wurde ist die Amortisation hier kein Thema. Gruß Frank
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