Das Niveau in deinem Fall anheben wenn die Temperaturen nicht erreicht werden. Die Neigung beschreibt einfach erklärt wie steil eine Heizkurve ansteigen soll, von 0 bis -10 usw. Bei HZK und schlecht gedämmt muss die Heizkurve meist steiler gestellt werden um die hohen Wärme Verluste (Fenster/Dämmung/Türen/Zugluft ect.) bei sehr kalten Temperaturen auszugleichen. Bei einem Neubau und FBHZ kommst Du womöglich auch mit der 0,2 Kurve klar. Die Bäder würde ich beide auf 21 Grad stellen. Dir muss aber klar sein dass für die beiden kleinsten Räume, auf unterschiedlichen Etagen höher geheizt (also Vorlauf bereit gestellt wird) als für die übrigen, die eigentlich mehr genutzt werden. Da wird Heizenergie verschenkt weil der Vorlauf ja die 22 Grad bereit stellen muss. Damit sparst du keinen Strom. Evtl. schaffst Du es auf Grund der Raumgröße durch Vorlauf Raumtemperatur 21 Grad dies zu erreichen und regelst die anderen Räume dann am Thermostat runter. Aber grundsätzlich ist es so wie ABR schon beschrieben hat. Und im Netz gibt es noch viele Infos zum Thema Vorlauf/Raumtemperatur usw., z.B. hier: Heizkurve richtig einstellen - eine Voraussetzung für einen effizienten Betrieb
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