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Vitocal 250-A mit Vitronic 2013

Moin, ich meinem gekauften Haus sollte laut Vertrag eine alte Viessmann Ölheizung 2013 durch eine neue Viessmann Wärmepumpe mit Warmwasser und Solartherme und PV Anlage installiert werden.

Alles wurde neu eingebaut aber die Wärmepumpe Vitocal 250-A AWO-E-AC 251.A19 in einer Bestandsimmobilie eingebaut. Die Vitocal ist mit einer Vitotronic 200-H HK3B von 2013 und einer dreier Mischergruppe von 2013 eingebaut worden. Beide Geräte sind nicht verbunden (Inselbetrieb). Beide Aussenfühler wurden im Lichtschacht montiert. ( Temepraturdifferenz 6-7grad) Meine Frage ist ob dies ein Mangel gravierender Mangel darstellt? Ferner möchte ich einen Umbau auf Divicon onebase machen. Der neue Heizungsbauer (Viessmann Fachpartner) hat sich die Situation vor Ort angeschaut. Seine Meinung es ist nicht nötig. Viessmann onebase wäre digitale Spielerei.

Stimmt das? 

VG

3 AKZEPTIERTE LÖSUNGEN

Akzeptierte Lösungen

Mahlzeit 

 

Die Platzierung des Außentemperaturfühlers einer Heizungsanlage in einem Kellerschacht ist nicht empfehlenswert. Auch wenn es technisch möglich ist, verfälscht dieser Ort die Messwerte, was zu einer ineffizienten Heizungsregelung führt. 

 

  • Keine echte Außentemperatur: Der Lichtschacht ist meist wärmer als die tatsächliche Lufttemperatur (Erdwärme, Wärmeabstrahlung des Hauses).
  • Falsches Heizverhalten: Die Heizung "denkt", es sei wärmer, als es tatsächlich ist. In der Folge wird die Vorlauftemperatur zu niedrig gewählt, und die Wohnräume werden nicht ausreichend beheizt.
  • Feuchtigkeit: Kellerschächte sind oft feucht, was die Elektronik des Fühlers beschädigen kann. 

Gruß Claus-Vito 

Lösung in ursprünglichem Beitrag anzeigen

Und woher soll die WP wissen mit welcher Vorlauftemperatur der Heizkreis die WP anfordert?

Ist die WP aktuell auf 70 Grad Festwert eingestellt ??

 

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Mahlzeit 

 

Das ist ganz einfach.

 

Der Außenfühler einer Wärmepumpe ist das Herzstück der witterungsgeführten Regelung. Er misst kontinuierlich die Temperatur der Umgebungsluft, damit das System die Heizleistung vorausschauend anpassen kann. 

 

Die zentralen Aufgaben
  • Steuerung der Vorlauftemperatur: Basierend auf der Außentemperatur und der eingestellten Heizkurve berechnet die Wärmepumpe, wie heiß das Wasser im Heizkreislauf sein muss. Je kälter es draußen ist, desto höher wird die Vorlauftemperatur gewählt.
  • Effizienzsteigerung: Da die Anlage nur so viel Wärme erzeugt, wie tatsächlich nötig ist, arbeitet sie deutlich stromsparender. Ein zu heißer Vorlauf bei milden Temperaturen würde die Effizienz (COP) massiv senken.

 

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3 ANTWORTEN 3

Mahlzeit 

 

Die Platzierung des Außentemperaturfühlers einer Heizungsanlage in einem Kellerschacht ist nicht empfehlenswert. Auch wenn es technisch möglich ist, verfälscht dieser Ort die Messwerte, was zu einer ineffizienten Heizungsregelung führt. 

 

  • Keine echte Außentemperatur: Der Lichtschacht ist meist wärmer als die tatsächliche Lufttemperatur (Erdwärme, Wärmeabstrahlung des Hauses).
  • Falsches Heizverhalten: Die Heizung "denkt", es sei wärmer, als es tatsächlich ist. In der Folge wird die Vorlauftemperatur zu niedrig gewählt, und die Wohnräume werden nicht ausreichend beheizt.
  • Feuchtigkeit: Kellerschächte sind oft feucht, was die Elektronik des Fühlers beschädigen kann. 

Gruß Claus-Vito 

Und woher soll die WP wissen mit welcher Vorlauftemperatur der Heizkreis die WP anfordert?

Ist die WP aktuell auf 70 Grad Festwert eingestellt ??

 

Mahlzeit 

 

Das ist ganz einfach.

 

Der Außenfühler einer Wärmepumpe ist das Herzstück der witterungsgeführten Regelung. Er misst kontinuierlich die Temperatur der Umgebungsluft, damit das System die Heizleistung vorausschauend anpassen kann. 

 

Die zentralen Aufgaben
  • Steuerung der Vorlauftemperatur: Basierend auf der Außentemperatur und der eingestellten Heizkurve berechnet die Wärmepumpe, wie heiß das Wasser im Heizkreislauf sein muss. Je kälter es draußen ist, desto höher wird die Vorlauftemperatur gewählt.
  • Effizienzsteigerung: Da die Anlage nur so viel Wärme erzeugt, wie tatsächlich nötig ist, arbeitet sie deutlich stromsparender. Ein zu heißer Vorlauf bei milden Temperaturen würde die Effizienz (COP) massiv senken.