Das stimmt mit der Tür. Diese kann ebenfalls Asbest Fasern enthalten. Der Solange alles im ganzen ausgebaut wird sehen ich da kein Problem mit der Demontage. Der Rest ist künstliche Mineralwolle (KMF). Die alte Mineralwolle hat noch lange Fasern und gilt ebenfalls als Krebserregend. Wenn du den Demonteuren schon die passenden Informationen geben hast mit Baujahr und Heizungstyp, dann wissen die schon Bescheid. Ansonsten: Staubschutz: Der Arbeitsbereich sollte abgeschottet werden, und die Handwerker müssen entsprechende Schutzkleidung sowie FFP3-Atemschutzmasken tragen. Keine mechanische Zerstörung: Die Dichtungen dürfen nicht abgekratzt, zerflescht oder trocken abgerissen werden. Im Ganzen ausbauen: Am sichersten ist es, wenn die Heizungsbauer die Flansche und Rohrverbindungen unangetastet lassen und den Kesselkörper idealerweise an einem Stück heraustragen, ohne stauberzeugende Arbeiten im Keller durchzuführen.
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