scheint zu passen kenne natürlich nicht die Architektur in welchem Arbeitspunkt diese Anlage bei -a7 dann wirklich läuft, wie gut deine Fussbodenheizung ausgelegt ist isw , aber generell wird immer mehr nach Takten ausgelegt, bei mir ist es auch so leicht unterdimensoniert , habe einen Heizstabanteil von 5 % im Jahr und erreiche bei -11 Nat die Wärme im Haus, wobei ich auch 2 Grossräume mit integrierten Wintergarten habe habe mal meine KI befragt hier die Info Was ist die VDI 4645? Die VDI 4645 ist eine technische Richtlinie zur Auslegung, Bewertung und Betriebsweise von Wärmepumpenanlagen. Sie ergänzt u. a. DIN EN 12831 (Heizlast) und fokussiert sich konkret auf Wärmepumpen. Sie ist keine gesetzliche Norm, gilt aber als anerkannte Regel der Technik (wichtig für Gutachten, Mängelbewertung, Streitfälle). Zentrale Inhalte der VDI 4645 Auslegungsgrundsatz Wärmepumpe Wärmepumpe wird auf den überwiegenden Heizlastanteil ausgelegt Nicht zwingend auf 100 % der Norm-Heizlast Zusatzheizung (Heizstab / Spitzenlastkessel) ist zulässig, aber begrenzt 👉 Kernaussage: Die Wärmepumpe soll den Hauptenergiebedarf decken, Zusatzheizungen nur selten. Deckungsanteil der Wärmepumpe Typische Richtwerte nach VDI 4645: Auslegung Deckungsanteil monovalent 100 % monoenergetisch ≈ 90–95 % bivalent < 90 % ➡️ In Wohngebäuden wird monoenergetisch empfohlen ➡️ Heizstab = Spitzenlast / Sicherheit, nicht Dauerbetrieb Bivalenzpunkt Temperatur, ab der Zusatzheizung zugeschaltet werden darf Typisch: –5 °C bis –7 °C Außentemperatur Unterhalb davon: Heizstab unterstützend, nicht dominant Wichtig: Oberhalb des Bivalenzpunkts muss die WP alleine die Norm-Raumtemperaturen halten. Norm-Raumtemperaturen (indirekt relevant) Über Verweis auf DIN EN 12831: Wohnräume: 20 °C Bäder: 24 °C Nebenräume: 15–18 °C 👉 Diese Temperaturen müssen bei Norm-Außentemperatur erreichbar sein 👉 Mit vertretbarem Heizstabeinsatz Heizstab – klare Einschränkung Die VDI 4645 ist hier deutlich: Heizstab: für Spitzenlast für Abtauung für Betriebssicherheit Nicht zur dauerhaften Kompensation einer Unterdimensionierung Dauerhafter oder hoher Heizstabeinsatz ⇒ Planungsfehler Effizienz- und Betriebsanforderungen Niedrige Vorlauftemperaturen zwingend Hydraulik und Regelung müssen: Takten vermeiden Volumenstrom sicherstellen reale Leistungsabgabe ermöglichen
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