Ein Kombipuffer mit FriWa ist natürlich irgendwo der worst case. Trotzdem kann ich noch nicht ganz glauben, dass das alleine reicht, um den COP im vollen Heizbetrieb auf 2,3 zu drücken. Mit der Einstellung "Pufferspeicher mit Trinkwassererwärmung" und zwei Temperaturfühlern sollte die Steuerung wissen, welche Zone Bedarf anmeldet, und entsprechend in Heiz- oder WW-Betrieb gehen. Nach den Analysedaten passiert das auch. Es kann in der Tat sein, dass wenn die Hysterese für WW zu groß eingestellt ist, dieser Kreis in der kalten Heizperiode seltener angesteuert wird, wenn der Heizkreis im unteren Bereich warm genug ist und von unten nachschiebt. Dann übernimmt der Heizkeis praktisch auch die WW-Erwärmung, allerdings nicht bis auf die vorgesehene Zieltemperatur. Diese Unterstützung erklärt eventuell die gute JAZ beim WW. Der Heizkreis selbst dürfte aber nicht über die angeforderte Heizkennlinie heizen, da sonst ein Mischer nötig wäre. @MSo Gibt es eine Mischerbaugruppe für die FBH? Wie sind denn die Zeiten zur WW-Bereitung eingestellt und gibt es eine Zirkulation für das WW? Die Analyse für 2025 seit dem Start im Juni sieht zwar gespiegelt, aber ähnlich aus wie das 1. HJ 2026? Und um den Kreis noch etwas weiterzuziehen bzw. zum Ausschließen, gibt es ggf. eine spezielle Aufstellsituation der Außeneinheit, z.B. große Entfernung zum Haus, Isolation und Verlauf der Heizwasserleitungen bis zur Inneneinheit, Hindernisse im Luft-Ein- oder -Auslass, evtl. auch beweglich und unterschiedlich über den Jahresverlauf? Ich hoffe noch auf @Flo_Schneider, der vielleicht sofort etwas Auffälliges in deinen Anlagedaten sehen kann.
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