vielen Dank für den Beitrag.
Dass die mittlere Leistungsabgabe bei (A2/W35) durch Abtauvorgänge reduziert ist, lasse ich gelten.
Hier hat sich aber noch niemand beschwert, dass die 2,2 kW bei A2/W35 nicht erreicht werden.
Takten in der Übergangszeit, weil die min Modulationsgrenze aus dem Datenblatt nicht erreicht wird.
Es geht hier immer um A7/W35 und da finden keine Abtauvorgänge mehr statt!
Es gibt hier im Forum auch Beiträge, dass die Maschine nach Beschwerde und einer Remote Änderung plötzlich bei A7 unter 3 kW modulieren kann, wie im Datenblatt angeben.
VG Michael
Außerdem stimmt die Minimaldrehzahl für den Verdichter nicht.
Dieser kann lt. Hersteller bis 900rpm betrieben werden, nur die Eigenfrequenzen sind zu vermeiden.
Ich nehme an, das sind die Daten vom Kompressorhersteller.
Wenn VM nun den verfügbaren Bereich über deren Steuerung sowohl oben als auch unten eingrenzt (1200 - 5100), dann wird das wohl (Lebensdauer-)Gründe haben...
Natürlich hat das Gründe, weshalb es ja schön gewesen wäre, wenn VM diese mit den enttäuschten Kunden geteilt hätte. Das Thema hat bereits eine lange Geschichte. Lies dich gern einmal in diesen Thread ein
Viessmann Climate Solutions Community - Viessmann Climate Solutions Community
Dann kannst du auch nachvollziehen, dass die minimale Modulationleistung durchaus ein kaufentscheidendes Merkmal ist.
Die Einschränkung der Verdichterdrehzahl nach oben hängt vorallem damit zusammen, dass die A10 eine eingebremste A13 ist.
Ja, mehr Transparenz und Offenheit wäre natürlich immer besser.
Aber mal im Ernst, würde VM einen höheren Wert als minimale Modulationleistung angeben, hättet ihr andere (ineffizientere) WP gekauft? Oder eine, die auf Kosten von was auch immer den Verdichter bis an die Grenzen treibt? Und das alles nur, um etwas weniger zu takten?
Bei mir ist das realistisch das im Oktober der Heizbedarf gering ist.
Möchte aber auch bei -10 Grad im Januar nicht frieren.
Also speichere ich im Oktober ein paar KWh in den Puffer, und lass den ganzen Tag das Haus damit heizen.
Am besten bei Sonnenschein.
Selbst eine großzügig bemessene WP hat damit kein Problem.
Ab +3 Grad wird Sie etwa mit kleiner Modulation durchlaufen.
Gestern bei rund um den Gefrierpunkt macht der Puffer nichts, außer das Haus mit Wärme zu versorgen,
beim abtauen.
Dann gibt es auch keine Leistungsspitzen.
Das Problem ist doch das Murks im Haus durch zu kleine Heizkörper oder Rohrleitungen oder was auch immer von der WP sofort bestraft werden.
Bei mir ein Heizkörper der in einem Raum mit Dachgaube neben der Tür und nicht unter dem Fenster sitzt.
Gruß Frank
Es gibt ja durchaus andere effiziente Wärmepumpen. Da ich aus Platzgründen keinen Puffer stellen konnte (worüber ich heute wiederum froh bin), war die niedrige Modulationsgrenze der A10 wirklich ein wichtiges Entscheidungskriterium. Da ich inzwischen meine Anlage ganz gut im Griff habe, ist das Thema eigentlich durch für mich. Ich komme im Durchschnitt auf Verdichterlaufzeiten von 1h45, unterhalb von 7/8°C läuft sie durch.
Hätte ich gewußt, dass die A10 gar nicht tiefer modulieren kann als die A13, weil beide Anlagen bis auf die Verdichterdrehzahlbegrenzung nach oben vollständig identisch sind, und dass die tiefere Modulationsuntergrenze der A10 im Datenblatt nur dadurch zustande kommt, dass die A10 wegen ihrer geringeren Maximalleistung länger fürs Abtauen braucht, ja. dann hätte ich wie wohl jeder die A13 genommen ...
LG, Sebastian
Gilt das gleiche für die A250-A mit 4KW und 6KW? Mir wird die 4KW angeboten - aber ich vermute, dass ich mit der 6er besser fahre. Insbesondere wegen der höheren Leistung bei 2 Grad. (Nennleistung 2,5 vs 3,1).
Ja, die A04, A06 und A08 haben den gleichen Kältekreis. Nach oben sind die A04und A06 eingebremst, nach unten modulieren alle gleich lt. Kennlinie.
Und wenn du mal nach den Anlagen googelst, wirst du sehen, dass sie im "Straßenverkauf" keine relevanten Preisunterschiede haben. Die UVPs sind Marketingentscheidungen zur Marktplatzierung.
Danke für diese Info!
Mein Heizungsbauer hat mir mal grob 500 Euro Aufpreis in Aussicht gestellt... Aber ich bin zu früh dran. Nächste Woche kommt erst der Energieberater, also sollte ich mich mal etwas bremsen. Aber ich bin schon vorher gern informiert.
500€ Aufpreis für die A06 ist akzeptabel. Für die A08 ggf. 1000€. Im UVP sind die Unterschiede größer.
UVP / Straße
10.981,32 EUR / 6.269,00 EUR
11.752,44 EUR / 6.709,00 EUR
12.882,94 EUR / 7.349,00 EUR
Der Energieberater muss natürlich erstmal ran, aber wenn die A06 die Heizlast nicht ohne Zusatzheizer schafft, nimm die A08. Die A06 hat außer dem Preisvorteil keine weiteren Pluspunkte.
| Benutzer | Anzahl |
|---|---|
| 13 | |
| 4 | |
| 3 | |
| 3 | |
| 3 |