Hallo Frank, noch ein paar Anmerkungen. >>7 Grad Aussentemperatur mit 38 Grad Vorlauf das halte ich für sehr grenz wertig. Lass dir dich mal von einem Energieberater die raumweise Heizlast ausrechnen und dann einen hydraulischen Abgleich rechnen für die aktuelle Heizkörper. Dann sieht du: -bei welcher Vorlauftemperatur landest du bei 5 K Spreizung -welchen Volumenstrom du dabei durch das System bekommst. in der Berechnung sieht man auch welches die kritischen Heizkörper sind, wegen denen eine weitere Senkung der VL Temp nicht möglich ist. Diese können gegen Typ 33 Austausch Heizkörper getauscht werden. Das wird auch mit bis zu 40% gefördert, genau so wie die WP. Ein kombinierter Pufferspeicher, der auch für das WW zuständig ist, ist GIFT für die Effizient einer WP. Das würde ich immer trennen. Puffer überladen: wenn du 1000l um 5 K überläds, hast du 5,75kWh gespeichert. Wenn deine Heizung bei 0 Grad 4 kW benötigt, reicht das keine 1,5h. Bei einer FBH ist das etwas anderes. der Estrich hat zwar nur ca 50% der Wärmekapazität von Wasser. aber dafür sind da xx m³ im Gebäude verbaut. Da kann man bei ca 150m² gut Faktor 10 der Energie in den Estrich laden als in den Vitocell. Nachträglich eine FBH einzufräsen kommt bei dir nicht in Frage . das müsste auch gefördert werden. Wenn man bei PV-Überschuss mit der 2-3 K höheren Raumtemperatur leben kann, kann man auch mit Heizkörpern einfach die Gebäudemasse als Speicher verwenden Wenn der Nennvolumenstrom der WP mit deienr Hydraulik leicht erreicht wird, würde ich auf den Puffer ganz verzichten. Max einen kleinen Reihenpuffer, falls Heizkörperventil geschlossen sind, damit es beim Abtauen zu keiner Störung kommt. Generell als Faustformel gilt: Vorlauftemperatur 1 K niedriger --> Leistungszahl 2,5 % höher Quellentemperatur 1 K höher --> Leistungszahl 2,7 % höher VG
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