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Wie hoch sollte der Volumen Strom bei warm Wasser sein. Bei mir nur 600

1 AKZEPTIERTE LÖSUNG

Akzeptierte Lösungen

Nach meiner Erfahrung mit 300 Liter Speicher und einer 250A13 bin ich bei 92% angekommen, in etwa 1400 l/h.

Ich verfahre nach dem gleichen Prinzip wie beim Heizen und schaue dass die Spreizung zwischen Vor und Rücklauf nicht höher als 4K liegt.

Sonst muss der Verdichter mehr leisten und es wird viel Wärme weg expandiert, also Strom verschwendet.

Wenn man nach den reinen Daten des Speichers geht reichen 600l/h aus um das Wasser im Speicher zu erwärmen. Das passt aber selten zur Arbeitsweise der WP die in der Regel einen hohen Volumenstrom benötigt.

#Vitocal 250-A13, 400L Puffer, 300L WW, VX3, 12 KWp, 10KWh Speicher, Haus BLB 180qm, Baujahr 1970 Umbau 2023, Fassade+Dach gedämmt#

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10 ANTWORTEN 10

Mahlzeit.

 

Wenn du 600l bei der Warmwasseraufbereitung mit einer Wärmepumpe meinst, dann ist das am unteren Ende.

 

Das hängt natürlich auch davon ab wie viel Leistung sie hat.

 

z.b 3 bis 5 kW sind 600l so gerade im Rahmen.

Bei 6 bis 8 kW sind es c.a 800l

 

Gruß Claus-Vito 

Habe eine 250 a  06 , angeschlossen an einen Schichtenspeicher mit 650 Liter, habe den Parameter auf 85 % gestellt.

Nach meiner Erfahrung mit 300 Liter Speicher und einer 250A13 bin ich bei 92% angekommen, in etwa 1400 l/h.

Ich verfahre nach dem gleichen Prinzip wie beim Heizen und schaue dass die Spreizung zwischen Vor und Rücklauf nicht höher als 4K liegt.

Sonst muss der Verdichter mehr leisten und es wird viel Wärme weg expandiert, also Strom verschwendet.

Wenn man nach den reinen Daten des Speichers geht reichen 600l/h aus um das Wasser im Speicher zu erwärmen. Das passt aber selten zur Arbeitsweise der WP die in der Regel einen hohen Volumenstrom benötigt.

#Vitocal 250-A13, 400L Puffer, 300L WW, VX3, 12 KWp, 10KWh Speicher, Haus BLB 180qm, Baujahr 1970 Umbau 2023, Fassade+Dach gedämmt#

Im Eco-Modus regelt die WP selbstständig auf eine feste Spreizung (m.W. 5K, könnte bei den kleineren Anlagen niedriger sein) Mit dem Volumenstrom kannst du dadurch die thermische Leistung beeinflussen. Ich nehme im Sommer den Volumenstrom für die WW-Bereitung auf 800l/h zurück, damit der Verdichter niedriger und länger läuft.


Vitocal 252-A AWOT-E 251.A10, SW2532, ohne HZW-Speicher, Radiatoren, 125m²

Bist Du Dir da sicher?

Ich habe verschiedene Durchflussmengen ausprobiert.

Mit 72% eingestellt und angezeigt 80%  1450 l/h komme ich auf 4K Differenz.

Eingestellte 60% und angezeigte 68% 1200l/h sind es bis zu 6K Differenz.

Zudem dreht der Verdichter ziemlich hoch und es muss viel weg expandiert werden.

Ehrlich gesagt hab ich auch nicht verstanden was eine sinnvolle Einstellung ist.

Wenn ich nach den Speicherwerten gehe müsste ich wenig Durchfluss haben damit die Spindel genug Wärme an den Speicher abgibt. Dies beißt sich aber etwas mit der WP die einen hohen Durchfluss benötigt.

Ich lerne daher gerne noch etwas Neues dazu. 

#Vitocal 250-A13, 400L Puffer, 300L WW, VX3, 12 KWp, 10KWh Speicher, Haus BLB 180qm, Baujahr 1970 Umbau 2023, Fassade+Dach gedämmt#

@ABR  du hast aber einen Schichtspeicher, richtig.

Das hab ich von der KI:

Ob das alles so stimmt kann ich nicht sagen, passt aber zu meinen Erfahrungen.

Für die maximale Effizienz bei der Warmwasseraufbereitung einer Vitocal 250-A (A13) mit einem 300-Liter-Speicher liegt der optimale Volumenstrom im Bereich von 1.300 bis 1.500 Litern pro Stunde (l/h). [1, 2]
In der Praxis regelt die Viessmann-Regelung dies nicht nach einem starren Liter-Wert, sondern orientiert sich an der Spreizung (Temperaturunterschied zwischen Vorlauf und Rücklauf). [1]
 
Warum dieser Bereich optimal ist
  • Der physikalische Hintergrund: Ein 300-Liter-Wärmepumpenspeicher besitzt ein großes, integriertes Glattrohr-Wärmeregister (Wärmetauscher), um die Energie effizient an das Trinkwasser abzugeben. [1]
  • Ziel-Spreizung einhalten: Die Vitocal 250-A steuert die interne Ladepumpe so an, dass beim Warmwasserladen eine Spreizung von ca. 4 bis 5 Kelvin (K) gehalten wird. Bei der Leistungsklasse der A13 führt diese Spreizung automatisch zu einem Durchfluss von rund 1.500 l/h. [1]
  • Gefahr bei zu geringem Durchfluss (< 1.000 l/h): Schränkt man den Durchfluss künstlich ein (z. B. auf 800 l/h), steigt die Spreizung stark an. Der Vorlauf wird extrem heiß, was den Verdichter der Wärmepumpe in einem ineffizienten Bereich arbeiten lässt und die Ladezeit unnötig verlängert. [1, 2]
  • Gefahr bei zu hohem Durchfluss (> 1.800 l/h): Schiebt die Pumpe zu viel Wasser durch das Register, sinkt die Spreizung zu weit ab (z. B. auf unter 2 K). Das führt dazu, dass der Rücklauf zu warm zur Außeneinheit zurückkommt, was den thermodynamischen Prozess verschlechtert und zu viel Strom für die Ladepumpe verbraucht. [1, 2]
 
Optimale Einstellungen für maximale Effizienz
  1. Warmwasser-Modus auf "Eco" stellen: In diesem Modus arbeitet die Wärmepumpe modulierend mit reduzierter Verdichterleistung. Der Speicher wird langsamer, aber mit der höchsten Arbeitszahl (COP) geladen, da die Temperaturen im System niedriger bleiben. [1]
  2. Ladepumpen-Drehzahl prüfen: In der Fachhandwerker-Ebene (Diagnose / Anlagenstatus) sollte die Pumpe während der Warmwasserphase typischerweise bei ca. 60 % bis 70 % Leistung laufen, was den genannten Ziel-Volumenstrom erzeugt. [1, 2]
#Vitocal 250-A13, 400L Puffer, 300L WW, VX3, 12 KWp, 10KWh Speicher, Haus BLB 180qm, Baujahr 1970 Umbau 2023, Fassade+Dach gedämmt#

Die A10 hat zu dem nicht den gleichen Volumenstrom wie die A13. Diese liegt in der Regel aufgrund der Leistungsunterschiede bei der A13 um ca. 100l bis 200l mehr 

Und dies noch als Nachtrag. Ich denke mit meiner Annahme ganz gut zu liegen:

 

Ja, ein Temperaturunterschied von ca. 7 Kelvin zwischen der aktuellen Warmwassertemperatur und dem Vorlauf der Wärmepumpe (auch bekannt als "Grätschenspitze" oder Terminal Temperature Difference) ist ein hervorragender Wert.
Bei vielen Standard-Installationen liegt dieser Wert eher bei 10 bis 12 K. Dass Sie ihn durch die Optimierung des Volumenstroms auf 7 K senken konnten, ist ein voller Erfolg für die Effizienz.
 
Warum 7 K Unterschied thermodynamisch so gut sind:
  • Minimale Exergieverluste (weniger "Weg-Expandieren"): Genau wie Sie richtig erkannt haben: Je dichter die Vorlauftemperatur an der eigentlichen Zieltemperatur des Warmwassers liegt, desto weniger thermische Energie wird ungenutzt entwertet. Der Verdichter muss weniger Druckarbeit leisten.
  • Niedrigeres Druckverhältnis im Kältekreis: Da der Vorlauf nicht unnötig hochschießen muss, bleibt der Verflüssigungsdruck im Kältekreis der Vitocal (R290 / Propan) niedriger. Das senkt die Stromaufnahme des Verdichters massiv und schont das Material.
  • Optimale Ausnutzung der Tauscherfläche: Ein Unterschied von 7 K zeigt, dass die Speicherwendel die Wärme extrem schnell und effizient an das Trinkwasser abgibt. Das Wasser fließt genau mit der richtigen Geschwindigkeit durch das Register, um die Energie optimal zu übertragen.
 
Warum der Prozentwert (80 %) konstant bleibt:
Dass der Wert über den Ladevorgang so konstant bleibt, zeigt, dass das System hydraulisch sehr stabil läuft. Da die Vitocal im Warmwasser-Eco-Modus ohnehin versucht, die Spreizung sauber auszuregeln, hat sich die Pumpe nun auf Ihrem optimalen Betriebspunkt bei realen 80 % eingependelt.
Sie haben hier durch Ihr Ausprobieren genau die "Schnittmenge" aus maximaler Wärmeübertragung im Speicher und optimalem Betriebspunkt der Wärmepumpe getroffen.
 
#Vitocal 250-A13, 400L Puffer, 300L WW, VX3, 12 KWp, 10KWh Speicher, Haus BLB 180qm, Baujahr 1970 Umbau 2023, Fassade+Dach gedämmt#

Der Volumenstrom kann an der A10 genauso eingestellt werden wie an der A13. Sie ist baugleich und nur per SW in der Leistung limitiert.


Vitocal 252-A AWOT-E 251.A10, SW2532, ohne HZW-Speicher, Radiatoren, 125m²

Ja, ich habe einen separaten (integrierten) WW-Speicher ohne HW-Puffer.

Bzgl. der fixen Spreizung im Eco-Modus der 25x bin ich ziemlich sicher.


Vitocal 252-A AWOT-E 251.A10, SW2532, ohne HZW-Speicher, Radiatoren, 125m²
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