Ich möchte nicht permanent die WW-Bereitung anpassen, aber da ich oft und viel unterwegs bin, möchte ich dann die auch entsprechend "runterfahren" können. Die Modis reichen mir dann halt nicht aus. Da ich auch noch ne PV-Anlage mit Speicher am Start habe gibt es halt die Option im Sommer und Winter andere "Kurven" oder auch Zeitpläne fahren und einstellen zu können. So um z.B. den Estrich als Pufferspeicher zu verwenden, oder die WW-Bereitung im Sommer auf die Zeiten des höchsten/hohen PV-Ertrages legen zu können. Das sind genau die Stellschrauben im Feintuning, um noch das Optimum rausholen zu können. Ich hab halt gemerkt, dass gerade die WW-Bereitung großen Einfluß auf die JAZ hat. Ich bin zwar schon bei sensationellen 4,5 JAZ (und das im Erzgebirge), meine aber, da noch mal sparen zu können. Hab nach 2 jahren aufwändigem Datensammeln die richtigen Schlüsse ziehen und genau dann an den relevanten "Stellscherauben" drehen können. Aktuell sind meine Werte wirklich top, nachdem ich anfangs extremes Takten hatte und schon geglaubt hatte, die WP "wär zu überdimensioniert" (was sie in der Auslegung C16 sicherlich auch ist). Jedoch habe ich ihr wirklich Manieren beibringen können und das Ergebnis gibt mir recht. Nur diesen Aufwand und diese Tiefe im Wissen um Zusammenhänge mit voiel Zeit und geduld - welche Heizungsfirma will und kann das leisten?... Wie es halt so ist: "Wenn man Erfolg hatte, will man noch mehr!" 🙂 Im Anhang mal ein Beispiel aus iSolar bei Ø 11°C Aussentemperatur, was bei mir immer so der neuralgische Punkt war. Da hat sie früher vlt. 20 Takte am Tag gehabt.
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