Die Homematic Evos würden ihren Dienst weiterhin genauso tun wie bisher. Sie sollen auch einen automatischen hydraulischen Abgleich vornehmen. Smart Home Förderung: Vorteile mit Homematic IP VDZ_Formular_HydrAbgleich_Einzelmassnahme_BEG_eTRV_0.pdf Wenn das bisher funktioniert hat, sollte das auch in Zukunft funktionieren. Ohne hydraulischen Abgleich wird man nicht glücklich mit der WP. Diese möchte dauerhaft einen möglichst hohen Volumenstrom. Es dürfen also keine bzw. nur ganz wenige Ventile komplett geschlossen sein, wie das bei einer Regelung über Standardthermostate der Fäll wäre. Wenn die Homematic Evos den Abgleich nur unzureichend hinbekommen, bleibt immer noch der manuelle Abgleich an den Ventilen selbst. Ziel der ganzen Aktion ist aber letztlich, dass man die Thermostate als Regler im Prinzip gar nicht mehr braucht und sich die Wunschtemperatur allein durch die optimale witterungsgeführte Heizkurve mit der niedrigstmöglichen Vorlauftemperatur und die bedarfsgerechte Heizleistungsverteilung über den hydraulischen Abgleich einstellt. Es soll nur in den wenigsten Fällen z.B. Kinder-/Schlafzimmer ein Eingriff über die Thermostate erfolgen. Was die Homematic Evos im Gegensatz zu den smarten VM-Thermostaten nicht bieten, ist die Rückmeldung per Funk zur WP. Dadurch kann diese einschließlich der Heizkreispumpe abgeschaltet werden, wenn kein Raum mehr Heizbedarf meldet. Ohne diese Rückkopplung muss die Heizkreispumpe weiterlaufen und die WP merkt das erst über einen längeren Anstieg der Vorlauftemperatur über den Sollwert, wie das auch ohne Thermostate der Fall ist. Dann ist aber die Heizkurve nicht optimal oder die WP hat bereits ihre Minimalleistung erreicht.
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