Hat der Vitoladens 333F eine Flammenüberwachung per Ionisationsmessung? Evt. bringt ein Tausch von N- und L-Leiter die Lösung. Zum Anlaufstrom: Die Sicherungsstärke sagt nix über den Anlaufstrom aus. Sicherungen werden für den Nennstrom ausgelegt, eine 6,3 A Sicherung lässt einen Strom von 6,3 A unendlich lange fließen. Je nach Sicherungstyp (Flink, Mittelträge, Träge, etc.) ist die Zeit bis zur Auslösung (schmelzen) der Sicherung bei unterschiedlichen Überströmen unterschiedlich. Details bekommt man aus den Sicherungkennlinien, z.B. in der IEC60127 Als Beispiel für 6,3 A Träge: Bei 6,3 A keine Auslösung, bei 8 A bis 9 A kann eine Auslösung nach einigen Minuten erfolgen, bei 13 A in einigen Sekunden. Für diesen Anwendungsfall: Der Einschaltstrom eines Motors kann durchaus das 20-fache des Nennstroms sein. Das kann auch einen Invertergenerator an seine Grenzen bzgl. der Spannungsform bringen. Wenn Viessmann das Ding mit 6,3 A absichert (das wären 1,45 kW zulässige Dauerleistung) wird das einen Grund haben.
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