Gesundes Neues zusammen! Was du nicht schreibst: Gibt es eine WW- Zirkulation und über welche Zeiträume läuft die? Da ist viel Einsparpotential, auch an Brennerstarts: Die Zirk. automatisierst du z.B. mit solch einem Gerät. Das sorgt dafür, dass der Speicher wesentlich weniger auskühlt. Dann kannst du die WW- Bereitungszeiten stark begrenzen, was auch Starts , aber vor Allem Gas einspart. Die max. Heizleistung musst/solltest du nicht begrenzen: Das hilft dir nicht beim optimieren des Taktens, aber verlängert die WW- Aufheizzyklen stark, was ggf. Behaglichkeit und Brennwerteffekt kostet. Ansonsten wäre der nächste Schritt eine "Taktsperre". Das ist ein Bastelprojekt auf der Basis einer mini- SPS, Smart- Relay, oder Hausautomatisierung, womit du den Brennerzustand (ein/aus) und die WW- Bereitung (aktiv/inaktiv) per Nachrüstsensoren (z.B. Reed) überwachst und per Sperreingang der Therme ("externes Sperren") längere Pausen einbaust. Das klappt besonders gut mit einer FBH - bei Radiatoren musst du dich an deine persönl. Behaglichkeitsgrenze herantasten. Echte Alternativen dazu wären um Größenordnungen teurer und nicht unbedingt besser, wie z.B ein Pufferspeicher, der auch wieder Effizienz = Gas kostet. Dafür würde es sprechen, wenn du das Pelletsteil "wasserführend" machst und damit den Puffer zusätzlich befeuerst. Das Beste wäre die Nachrüstung einer Flächenheizung (FBH/Wand/Decke). Damit bist du maximal effizient, kannst lange Sperrpausen anwenden und bist optimal für eine WP vorbereitet.
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