Hallo, interessante Grafik - wo ist die her? Zur Beurteilung deines Verbrauches hier im Forum wäre es gut, wenn du vergleichbare Daten mal posten könntest, z.B. das Verbrauchsdiagramm vom Monat Januar 2026 aus der ViCare-App sowie einen extremen Tagesverlauf, z.B. den vom 6. Januar 2026. Pufferspeicher ist vorhanden, schreibst du, Kombi oder separat WW / Heizung? Warmwassereinstellungen sind wie? Thermostate in Betrieb, evtl. "intelligente"? Welche Wunschtemperaturen gibt es? Nachtabsenkung? Heizkurve Neigung schreibst du 0,8 - bei welchem Niveau? Und zum Vergleich gleich mal mein Januar-Verbrauch, auch Altbau, nur Dach gedämmt, relativ "gute" Fenster: Daß die Heizkurveneinstellungen bei Pufferspeicher und Radiatoren nichts bewirken, kann ich nicht nachvollziehen, ist bei mir nicht so. Für die Heizkörper habe ich im Moment Neigung 0,7 und Niveau 7 eingestellt, war auch schon bei Neigung 0,8 und Niveau 6. Bei 0° C Aussentemperatur brauche ich eine Vorlauftemperatur von 43°-44° im Heizkörperkreislauf, damit es ausreichend warm wird, enstprechend steht die Heizkurve. Je flacher ich die Heizkurve einstelle, d.h. die Neigung nach unten und das Niveau nach oben, desto weniger Takte habe ich. Bei mir ist das Verhältnis nach knapp 18 Monaten ca. 1 zu 2, d.h. pro Start Verdichter sind es 2 Stunden Laufzeit desselben, wobei ich die erste Saison deutlich schlechtere Werte hatt, weil die Heizkurve aus heutiger Sicht viel zu steil eingestellt war (Neigung 1,2 und Niveau 2 lt. App-Empfehlung Viessmann). Volumenstrom steht auf 1.450 l/h, damit es auch im DG fürs Bad noch reicht (3 Stockwerke). Wir beheizen auch ungefähr 125 m² durchgehend, den Rest nach Bedarf bzw. stark abgesenkt (16°C). Unsere Normaltemperatur an der WP ist auf 20° C eingestellt, das ergibt ungefähr 20,5 ° C in den Räumen, die (AVM-)Thermostate stehen auf 20,5°C , regeln also nur ab, wenn Zusatzwärme (Sonnenschein) die Räume zusätzlich aufheizt.
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