Wenn ich die Drehzahl verringere,verbleibt das Heizwasser länger im HK.Es hat also etwas mehr Zeit,seine Wärme abzugeben. Im Bezug auf eine FBH lässt sich das aber nur bedingt anwenden. Hier darf die Pumpe nicht zu wenig an Leistung bringen,damit die FBH überhaupt durchflossen wird. Die Heizgeräte selbst haben eine gewisse Mindestleistung. Bei Gasgeräten mehr,bei WP etwas weniger . Aber auch diese Mindestleistung muss natürlich weggeschafft werden .Eine etwas tiefere Rücklauftemperatur hilft hier,weil es ja mehr Wärme aufnehmen kann. Zu tief ist aber auch schlecht,weil dann die Mindestleistung nicht mehr ausreicht,den Rücklauf wieder auf Vorlaufniveau zu bringen. Also müsstest hier wieder die Leistung des Wärmeerzeugers erhöhen . Das Ganze ist tatsächlich eine Gratwanderung.Weil man eben mehrere Stellschrauben gleichzeitig drehen muss . Und damit es nicht zu einfach wird,funkt auch noch der Begriff Takten dazwischen. Noch dazu vor dem Aspekt,dass es keine Definition für das Takten gibt .Selbst die Hersteller verstecken sich eher hinter Formulierungen wie Gesamtanzahl von Einschaltungen. Und selbst das ist nicht in Stein gemeißelt.
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