1. Hast Du geschaut ob bei allen Heizkörpern auch die evr. vorhandenen Rücklaufventile voll geöffnet sind? 2. Es gibt Heizkörperventile wo der max. Durchfluss am Ventil zusätzlich eingestellt werden kann, diese Begrenzung muss auch auf maximalen Durchfluss stehen wenn Du bei voll geöffneten Themostatventilen arbeitest. Die Anlage taktet, wenn sie die erzeugte Wärme nicht an den Heizkreis abgeben kann, die Vorlauftemperatur hat diesbezüglich keinen direkten Einfluss.
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Das Brigon 530 ist gut und günstig, deutlich unter Deinen 900,- Im Gegensatz zum klassischen Verbrennungsmotor kann man einem Ölbrenner an mehreren Stellen einiges verstellen was die Gemischbildung stark beeinflusst und Luftüberschuss ist bei Ölheizungen schlecht. Hinzu kommt das der Unterdruck im Schornstein sich mit der Außentemperatur ändert und damit auch wieder der Luftdurchsatz durch den Brenner. Außer, man hat eine Nebenluftvorrichtung / Zugbegrenzer am Abgasrohr.
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Ergänzend zu Franky von mir noch ein paar Anmerkungen: Hinweis: Ich bin Ingenieur, kein Diplomat und vorallem nicht freundlich - Foto der Heizung: zeigt die Regelung, nicht die Heizung - Düse: was Du fotografiert hast ist nicht die Düse, diese sitzt im Brenner. Das ist der Düsenstock. Mit der Einstellschraube verändert man die Position der Stauscheibe samt dem dran hängenden Kram im Flammrohr. Finger weg wenn man nicht weiß man tut - Foto vom Filter: wenn man nicht viel erkennen soll auf Bildern, würde man den Blickwinkel so wählen, wie Du es gemacht hast - Detailinfos zum Brenner und der Regelung bekommt man über die Ersatzteil-App wenn man die Seriennummern der Komponenten eingibt https://www.viessmann.com/etapp/search/de/0500 - Auch wenn man die Luftklappe wieder exakt auf den gleichen Einstellwert stellt, ist der Luftdurchsatz anders als zuvor. Der ganze Kram ist keine Präzisionstechnik mit hoher Wiederholgenauigkeit sondern praktikabel in den Händen von Fachleuten. Sei froh das Du einen Viessmann-Brenner hast und keinen Buderus. Der ist diesbezüglich eine Katastrophe bzgl. der Lufteinstellung. - Wenn Du Dich in die Thematik einarbeiten willst, such Dir Jemanden der Dir vor Ort an Deiner Anlage die Grundlagen erklärt und mittels Abgasmessgerät nachweist das man schon sehr viel Erfahrung haben muss um am Flammenbild, Geräusch und Abgasgeruch eine Idee zu entwickeln, wie man welche Einstellung verändern sollte... Dann noch der Hinweis das man für eine saubere Grundeinstellung des Brenners neben dem Öldruck auch den Differenzdruck der Luft messen sollte und nach Herstellervorgaben einstellen sollte. Vielleicht findest Du in Deinem Umkreis (PLZ ?) Jemanden der Zeit und Lust hat zu unterstützen.
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Viel Erfolg! Es wäre interessant zu erfahren was die Ursache und die Lösung ist. Falls Du keinen Erfolg damit hast, wo (PLZ) steht die Anlage?
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So, wie es um das Schauloch aussieht, scheint es ein sehr gravierendes Problem mit der Ölverbrennung zu geben. Da muß Jemand mit Sachverstand ran und auch den Abgasweg überprüfen ob die Abgase einwandfrei durch den Schornstein abziehen können. Die Abgasmessung wird übrigens hinten am Abgasrohr gemacht, nicht durch das Schauloch und das Schauloch muß im Betrieb mit der Klappe verschlossen sein.
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Dann ließ Dich mal ein wenig ein in die Thematik "Ölheizung" und stelle fest, das sich der Verbrauch nur über einen höheren Wirkungsgrad reduzieren lässt.... Und "Top" sind keine Messwerte sondern eine subjektive Bewertung...
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Einen guten identischen Brenner gebraucht kaufen, überholen, am Kessel einmessen und einlagern ist meine Lösung. Was soll an der alten Anlage denn optimiert werden? Die Thermodynamik kann ein neuerer Brenner auch nicht überlisten. Wie sind denn die Abgaswerte der aktuellen Konfiguration (Messprotokolle des Schornies, am besten alle die Du hast)? Wenn sich da über die Jahre nix geändert hat und der Wirkungsgrad so ist wie der Hersteller es in den technischen Daten angibt, ist da wenig Optimierungspotential....
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In der Ersatzteilapp kannst Du mit der Serienenummer des Brenners evt. einen Nachfolger finden. https://www.viessmann.com/etapp/search/de/0500? Was stört den Schornie denn am aktuellen Brenner?
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Auf der Bescheinigung der Feuerstättenschau des Schornsteinfegers sollten die Seriennummern des Wärmetauschers und des Brenners stehen. Diese Unterlagen muss der Schornie oder sein Vorgänger haben, genauso wie Du... Dann hättest Du zumindest die konkreten Seriennummern und kannst evt. bei Viessmann Ersatztypenschilder bekommen.
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Warum hast Du das oben nicht beschrieben, das auch der Feuerungsautomat neu ist? Oben steht nur was vom Flammenwächter (und das ist nicht der Feuerungsautomat).
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Ich bin zwar nicht Flo, aber: Welche Wasserhärte habt ihr? Wie hoch ist die Brauchwassertemperatur eingestellt? Gibt es einen Wasserfilter? Ist das Warmwasser auffällig? Wenn die Fachfirma die Antworten kennt, kann sie sich eine qualifizierte Meinung bilden...
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Schau mal ob Dein Repeater noch als "Mesh-repeater" im Router eingetragen ist. Wenn nicht, gibt es zumindest bei Fritz3000-Repeatern lustige Effekte mit sporadischen, auch längeren Verbindungsunterbrechungen bei mir.
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Wurde der Feuerungsautomat des 1. Brenners beim 2. Brenner benutzt? Falls nicht, ist das Fehlerbild sehr interessant, da dann ja die Duomatik einen Einfluß haben müsste auf die Funktion des Flammenwächters wenn alles getauscht wurde und der Fehler bestehen blieb.
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zuerst die Ursachenanalyse machen und nachschauen wo das Öl herkommt. Danach kann man sich eine Meinung bilden (altmodisch, aber bewährt)..
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Du könntest die Brenerhaube abnehmen und schauen ob die Quelle für die Ündichtigkeit findest. Evt. sind die Verschraubungen der Ölleitungen undicht. Falls dies so ist: Falls Du mit Feingefühl ausgestattet bist oder Jemanden kennst der z.B. Bremsleitungen an KFZ reparieren kann, wäre es ein Versuch die Überwurfmuttern mit Verstand und Gefühl etwas nachzuziehen.
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München ist von Berlin zu weit.... Das die Düse die Ursache ist, ist für mich ziemlich wahrscheinlich, aufgrund der Beschreibung des Flammenbildes. Wenn eine neue Düse eingebaut wird, sollte zusätzlich (vorher!) der Filter in der Ölpumpe gereinigt und der Ölfilter im Ölzulauf getauscht werden. Ist der Sinterfilter der alten Öldüse auffällig verschmutzt (-> Vergleich mit neuer Düse) sollte die Fachkraft auch versuchen die Ölleitung im Brenner durchzuspülen damit die neue Düse nicht auch gleich wieder Dreck abbekommt. Falls der Stauscheibenträger nicht bis zum Anschlag aufgeschoben ist, kann man mit einem Zettel, Stift & Lineal die Position notieren und nach dem Düsenwechsel reproduzieren. Ich hab mal einen 14-jährigen Schüler erklärt was er tun soll und er hat es hinbekommen die Düse zu wechseln. Ich stand zwar daneben, musste aber nicht eingreifen. Mit zwei Maulschlüsseln eine gekonterte Schraubverbindung zu lösen sollte jeder hinbekommen, der schon mal das Hinterrad eines Fahrrades ohne Schnellverschlüsse aus- und eingebaut hat. Wenn man dann noch die Düse mit der Hand eindreht und nicht versucht sie verkanntet mit Gewalt einzuschrauben sollte es schwer werden, zusätzliche Schäden zu verursachen.
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Wenn der Ausfall zeitlich mit dem Kurzschluss zusammenliegt, ist die Wahrscheinlichkeit das es da einen Zusammenhang gibt recht groß. Bis der Leitungsschutzschalter den Kurzschluss abschaltet dauert es eine Zeit, in dieser fließt ein hoher Strom. Wird dieser nun abgeschaltet kommt es durch Induktivitäten und Kapazitäten in der Elektroverteilung durchaus zu nennenswerten "Schaltüberspannungen", die in Elektroniken zu defekten führen können. Die verbauten Sicherungen helfen dagegen nicht, da sie nur zu hohe Ströme abschalten aber keine Überspannungen ableiten. Dafür müssten Überspannungsableiter (korrekt dimensioniert) vorhanden sein und der Erdanschluß der zu schützenden Elektronik sehr niederohmig sein (für hohe Frequenzen, also nicht nur für 50 Hz). Dies ist nur selten der Fall....
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Schau noch mal, ob es eine Trinkwasserzirkulationsleitung am Warmwasserspeicher gibt, evt. mit oder ohne Pumpe. Wenn das Warmwasser an Zapfstellen schnell verfügbar ist, spricht es für eine Zirkulationsleitung. Muss man das Wasser erst eine Weile laufen lassen bis es warm wird, ist vermutlich keine Zirkulationsleitung verbaut. Auf Basis Deiner Bilder vermute ich das Du eine Pumpe für den Heizkreis hast und eine Ladepumpe für den Warmwasser(Trinkwasser)Speicher. Wenn der Warmwasserspeicher beheizt werden soll, läuft die Ladepumpe sofern die Kesseltemperatur hoch genug ist. Ob die Heizkreispumpe während dieser Zeit abgeschaltet wird, bestimmt die Regelung. Welche Regelung ist verbaut (Typ und Serienummer)? Ansonsten: Versuch Dich mal in das Thema hydraulischer Abgleich einzulesen und so eine passende Einstellung von Heizkurve und Pumpenleistung zu finden. Erwarte aber keine Wunder über eine optimierte Heizkurve und Pumpenleistung den Ölverbrauch deutlich zu reduzieren. Zur Temperaturmessung: die verbauten Thermometer gehören in die Kategorie Schätzeisen. Mit Laserpoistole meinst Du vermutlich ein Infrarotthermometer. Damit an einem Rohr zu messen, lackiert oder "naturfarbend" ist tricky, durch die Form und den Emissionsfaktor der zu messenden Oberfläche. Hilfreich ist es, die zu messenden Stellen identisch zu gestalten, z.B. durch schwarze Farbe (Edding). Besser sind Kontaktthermometer die man anklebt und mit Isolierstoff abdeckt. Es gibt kleine LCD-Digitalthermometer mit Fühler an einer ca. 1 m langen Leitung, z.B. bei Aliexpress, Stückpreis 1 €, die könnte man dafür nehmen nachdem man alle gemeinsam in einem Warmwasserbad "kalibriert" hat. Die Fühler kann man auch direkt am Rohr unter die Rohrisolierung schieben ohne zu kleben. Mindestens 5 cm tief reinschieben damit der Wärmeverlust über die Messleitung nicht zu groß ist. Dann hast Du brauchbare Werte für die Vor- und Rücklauftemperaturen der Anlage. Falls Du das ganze Haus gründlich wärmeseitig bewerten willst, kauf Dir eine Wärmebildkamera, die ca. 230,- lohnen sich wenn man alternativ mit einem Infrarotthermometer die Wände und Fenster untersuchen müsste um Wärmebrücken und Undichtigkeiten zu finden. Damit findet man auch sehr schön unzureichend gedämmte Bereich auf dem Dachboden oder feuchte Stellen im Mauerwerk. Bilder von Haustieren kann man nutzen um die "genehmigende Stelle" zu besänftigen. Ich hab diese: https://www.amazon.de/dp/B0BGRSF97F?ref=ppx_yo2ov_dt_b_fed_asin_title&th=1
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Ergänzug zur Vitotronic: Ein Netzteil gebraucht kaufen und überholt (Pufferkondensator C5) einbauen ist eine sinnvolle Investition. Alternativ das vorhandene Netzteil überholen mit vorab besorgtem Kondensator. Der Austausch dauert max. 30 Minuten inkl. Aus-Einbau und kann auch im Winterbetrieb erledigt werden wenn man sowas kann. Ich habe mir 2 gebrauchte Vitotronic 200 und einen kompletten Brenner hingelegt als Ersatzteilspender (also wird irgendwas anderes kaputtgehen 😉 ). Den Motorkondensator am Gebläsemotor soltest Du umgehend austauschen (lassen).
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Ergänzend zu @Franky: Wird auch Brauchwasser erwärmt und gibt es eine Zirkulationspumpe für das Brauchwasser? Da kann recht viel Wärme aus der Anlage entnommen werden, die wieder durch den Brenner bereitgestellt werden muss. Versuch Dich mal in das Thema hydraulischer Abgleich einzulesen und so eine passende Einstellung von Heizkurve und Pumpenleistung zu finden. Zu Frage 2: Unwahrscheinlich, eher mit der Pumpenleistung im Heizkreis Zu Frage 3: Für die Anlage ist es egal. Zu Frage 4: Verlässt Du Dich auf die "Schätzeisen" bzgl. der Temperaturmessung oder "richtige" Messgeräte? Unsere Renolit Fertig-DoppelhausHälfte von 1984 kommt mit einer Steigung von 1,0 aus, nur (aus meiner Sicht zu kleine) Flachheizkörper, teilweise nur Typ 11. Das Du die Leitungen der Anlage und den Pufferspeicher auf Wärmeverluste durch unzureichende Isolierung überprüft hast, nehme ich an.... 😉
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Der Leitungsdurchmesser ist irrelevant wenn alles dicht ist. Nur die Strömungsgeschwindigkeit ändert sich bei sich ändernden Leitungsdurchmessern. War die Filtertasse komplett gefüllt vor der Prüfung? Falls nicht, hätte man für eine Dichtigkeitsprüfung so lange saugen müssen bis die Luft aus der Filtertasse entfernt ist um sicher zu sein, das die Filtertasse und alle Verschraubungen dicht sind.
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Das Öl muss blasenfrei im Ölfilter ankommen und auch nach dem Ölfilter blasenfrei weiterfliessen, sonst ist das System undicht. Wenn die max. Durchflussmenge / Zeit des Ölfilters nicht überschritten wurde, nimmt der Filter keinen Schaden. Ist das Filterelement schon stark verschmutzt, kann es beschädigt werden (aber wer würde einen zugesetzten Filter nicht austauschen bevor solche Messungen gemacht werden?).
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Der Brenner sieht recht neu aus, wann wurde er eingebaut? Der O2-Gehalt im Abgas ist auffällig hoch (Luftüberschuss), dadurch kann es zum abreißen der Flamme und Zündversagern kommen. Der Experte soll den Brenner mal gemäß Vorgaben auf ca. 12,5 % CO2 im Abgas und Ruß 0, CO unter 50 ppm einstellen. Schau Dir mal die Abgasmessprotolle seit Einbau der Anlage / des Brenners an bzgl. CO, CO2 und / oder O2, Ruß. Motorkondensator soll getauscht werden wenn er älter als 10 Jahre ist da er evt. (teil-)defekt ist und Probleme macht das der Motor nicht immer anläuft. Die Seriennummer der Regelung ist nicht lesbar im Foto.
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Handelt es sich wirklich um eine "Thematic"? Die Seriennummer der Regelung wäre hilfreich. Welcher Ölbrenner ist montiert? Hat der Wartungsmensch auch mal den die Kapazität des Motorkondensators gemessen oder wurde dieser in den letzten 10 Jahren mal erneuert? Ist der Feuerungsautomat mal erneuert worden? Kann am Flammenwächter eine andere Empfindlichkeit eingestellt werden? Sind die Zündelektroden einwandfrei und korrekt eingestellt? Wenn es einen Einfluss der Wärmeabnahme auf die Zündung beim Brennerstart gibt, der zur Brennerstörung führt, wäre dies sehr, sehr interessant. Aber es gibt mehrere indirekte Einflüsse über die Häufigkeitsverteilung der Brennerstarts. Ich bin gespannt.
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Ich, sowie alle Anderen die nicht von VIESSMANN beschäftigt werden, versuchen hier zu unterstützen, in meiner Freizeit, ohne Bezahlung etc. Daher ist es viel leichter wenn Du jede Frage / Anweisung kopierst und Deine Antwort dazu schreibst und somit einen kompletten Überblick gibst. Neue Infos, Beobachtungen, Vermutungen etc. bitte in einer separaten Antwort beschreiben. Die gestellten Fragen sollen mir helfen, das Thema zu verstehen und Ursachen auszuschließen / Ideen zu entwickeln, da bringen neue Infos eher Zusatzbelastungen als Hilfen. Hier nochmal die Frageliste, auch wenn einzelne Punkte evt. schon beantwortet worden sind im Text: War das hochheizen auf 70 °C reproduzierbar, wie lange habt ihr Euch das angesehen? Beschreib mal exakt was in welcher zeitlichen Abfolge gemacht wurde und wie die Reaktionen darauf waren. Welche "Warmwasser-ist-Temperatur" wird angezeigt? Wird der Warmwasserspeicher wärmer wenn der Kessel auf 70 °C aufheizt? Laufen die Umwälzpumpen für die Heizkreise und die Speicherbeheizung? Wo habt ihr die Kesseltemperatur abgelesen? Habt ihr mal den Relaistest genutzt (wenn der Brenner nicht läuft und die Kesseltemperatur unter 60 °C ist) um zu prüfen ob das Brennerrelais einwandfrei ein- und ausschaltet?
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