Hi Michael, vielen Dank wieder! Dieser 'Durchlauferhitzer' wäre auch eine Möglichkeit, aber was spricht gegen einen in den Zirkulationsanschluss eingeschobenen Heizstab (z.B. sowas in der Art https://www.heizpatronen.info/deu/shop_product.php?r=9684)? Die Dinger kann man sich konfektionieren lassen, so dass man hoffentlich eine passende Geometrie/Leistung hinbekommen würde. Das Ding ist ja, dass die Leistung über die Oberfläche des Stabes abgegeben können werden muss, möglichst ohne dass die Siedetemperatur erreicht wird (wie rechnet man das??). Eine 'Herausforderung' wäre der Einbau. Wohlmöglich ginge eine Art Quetschverschraubung? Auch muss man gucken, ob man bei komplett geradem Einbau wohlmöglich mit der Opferanode kollidiert... Wie lang ist die? Kann ich die vlt einfach etwas verbiegen? Ein 'Problem' ist, dass der Anschluss ziemlich weit oben im Speicher ist - wie gut gelingt der Wärmetransport in die unteren Schichten? Bekomme ich irgendwo Informationen zu den relevanten Maßen des Zirkulationsanschlusses (Innendurchmesser, 'Länge' und so), ohne den erstmal aufzuschrauben? ~~~~~~~~~~~~~ Wie gesagt, irgendeine PV Geschichte mit Netzkopplung möchte ich auf jeden Fall vermeiden, bis ich einen Zähler in meine bei der Sanierung neu gemachte Elektrik regulär eingebaut bekommen habe. Der Elektriker, der das betreut hatte, hat bei Zählerantrag gemerkt, dass er bei meinem Netzbetreiber garnicht gelistet ist. Und jetzt einen Elektrikermeister zu finden, der im Nachhinein einen Zählerantrag stellt, ist alles andere als einfach. Mit einem bin ich im Gespräch, warte aber seit zwei Jahren trotz wiederkehrender Nachfragen auf sein Erscheinen... beste Grüsse! Phil
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