@Marc_O @KoGo Ich habe das mal bei Claude eingetütet. Hier die Antwort: Das ist ein interessanter Fall, der einige Aspekte beleuchtet. Zur technischen Frage selbst: Das Risiko ist real als allgemeines Konzept — EEPROM hat begrenzte Schreibzyklen (typisch 100.000–1.000.000 pro Speicherstelle). Aber ob das auf Viessmann-E3-Geräte zutrifft, ist unklar: Moderne Embedded-Systeme verwenden oft Flash mit Wear-Leveling, FRAM oder emuliertes EEPROM — alles deutlich robuster als klassisches EEPROM Der UDS-Standard (ISO 14229, ein Automotive-Standard) ist für gelegentliche Parameterschreibvorgänge ausgelegt, nicht für Streaming Viessmanns eigene Service-Tools (ViCare, Vitotrode) schreiben ebenfalls Parameter — wenn das Risiko erheblich wäre, hätte Viessmann das selbst zu lösen Typische open3e-Nutzung liest überwiegend Daten; Schreibvorgänge sind selten und benutzerinitiiert Zur KI-Warnung: Das ist ein Lehrbuchbeispiel für KI-Halluzination durch Übergeneralisierung. Die KI hat wahrscheinlich korrekt gewusst: (1) EEPROM hat Schreibzyklen-Limits, (2) Embedded-Systeme nutzen manchmal EEPROM — und daraus eine spezifische Warnung für Viessmann-Hardware konstruiert, ohne dafür konkrete Grundlage zu haben. Fazit: Die Sorge des Anwenders ist nachvollziehbar, aber die Grundannahme ("da ist ein EEPROM verbaut, das durch open3e verschlissen wird") ist spekulativ. Bei normaler Nutzung — also kein Skript, das denselben Parameter hundertmal täglich schreibt — ist das Risiko praktisch vernachlässigbar.
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