Wir haben seit einigen Wochen 2 Vitocal 200-s Typ AWB-M-E-AC-AF 201.E08 als Kaskade am Dach im Betrieb und es zeigen sich zwei Probleme. Vielleicht hat jemand hier für uns ein paar Antworten und Lösungen:
1) Seit den ersten Frostnächten (max -5°C) vor einer Woche klappert die Ausseneinheit, die für die Heizung zuständig ist, recht stark und stört die Nachbarschaft Tag und Nacht. Laut Bedienungsanleitung und Typenbeschreibung auf unserer Rechnung sollten wir mit dem AF-Typ doch eine elektrische Begleitheizung für die Kondenswasserwanne integriert haben. Sollte dadurch das sonst schon öfter im Forum angesprochene Problem gar nicht auftreten? Was können wir tun, damit dieses Klappern aufhört?
2) In unserem "Erweiterten Menü" findet sich nur der Notbetrieb und kein "geräuschreduzierter Betrieb", obwohl die Bedienungsanleitung das so vorsieht. Für uns war der geräuschreduzierte Betrieb ein wichtiges Kaufargument. Wie können wir ihn aktivieren und in der Nacht einsetzen?
Zusätzlich würde uns noch interessieren, wie wir den Einsatz der elektrischen Zusatzheizung fürs Heizen und Warmwasser beschränken kann? Gibt es dafür einen Möglichkeit? Das wäre ein sehr wichtiges Feature....
Herzlichen Dank im Voraus für eure Zeit und hoffentlich einige Ratschläge und Einsichten.
Beim geräuschreduzierten Betrieb gab's wohl eine Änderung: https://community.viessmann.de/t5/Waermepumpe-Hybridsysteme/Vitocal-200-S-geraeuscharmer-Betrieb-ist... .
Desweiteren: der elektrische Heizstab wird von der Regelung angefordert. Das kannst nicht beeinflussen. Du kannst höchstens dafür sorgen,dass die Vorlauftemps. nicht so hoch steigen müssen.
Allerdings kannst das bei -5*C vergessen . Da kann die WP nicht mehr allzuviel Wärme aufnehmen.
Und bedenke,dass beim geräuschreduzierten Betrieb die WP mit verminderter Leistung läuft.( Hier fragt man sich dann,warum eine Kaskade verbaut wurde ?) Soll heißen,der Heizstab dürfte hier noch länger laufen.
Bei mir traten mal klappernde Geräusche auf, als um 0° herum sich grössere Mengen Eis an den Rotorblättern oder dem umschließenden Ring gebildet hatte. Die Rotoren stießen dann mit ihren Enden immer wieder an das Eis und verursachten die Geräusche. Es wurde dann nachträglich eine ringheizung verbaut, um Eisbildung zu vermeiden.
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