Zuerst schon einmal vielen Dank für die vielen Infos und Tipps!!! Geräuschreduzierter Betrieb – kann ich nicht einstellen, nur der HB. Ich frage mich, ob ich selber rummurksen muss, wenn die Anlage wirklich falsch geplant sein sollte. Auf meine Frage, warum ich nur einen 75 Liter Speicher für die Heizung eingebaut bekommen habe, wurde mir gesagt, dass Viessmann die Planung gemacht habe. Man sieht trotz der Zahlen keinerlei Anlass, aktiv zu werden. Einzig Ende Januar hat man online einen Viessmann Techniker auf die Anlage schauen lassen. Dieser hat keine Auffälligkeiten feststellen können. Lediglich den Volumenstrom, welchen er von 1920 auf 1400 gesenkt hat. In der nachträglichen Planung vom Energieberater stehen übrigens 550 l/h, sieht für mich auch völlig daneben aus!? Auf meine Frage, ob denn die vielen Taktungen kein Anlass für eine Warnung seien, meinte er, dass hohe Taktungen keine Warnmeldungen auslösen. Ich soll jetzt die Restzahlung begleichen, habe aber das Gefühl, dass man mir einen zu kleinen Speicher für die Heizung und vielleicht auch eine zu große Wärmepumpe eingebaut hat. Was meint ihr dazu und macht wirklich Viessmann die Planung? Wenn überhaupt dann auch noch ohne Gutachten? Ist es nicht merkwürdig, dass die Rücklauftemperatur oft höher als die Vorlauftemperatur ist? (Das deutet auf eine Fehlzirkulation / ein defektes Umschaltventil hin) Hat jemand von euch Erfahrung mit einer ähnlichen Konstellation (Vitocal 250-A, 75 l Puffer) – oder kann mir sagen, wie Viessmann-Planungen tatsächlich ablaufen? PS: Gibt es hier eigentlich auch offizielle Viessmann-Mitarbeiter, die mir diese Frage beantworten können? Mich würde interessieren, ob Viessmann tatsächlich Planungen für Endkunden ohne eigenes Gutachten erstellt – und ob ein 75-Liter-Pufferspeicher bei einer 250A-19 aus Herstellersicht wirklich ausreichend ist.
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