Hi in die Runde,
gibt es mittlerweile eine "Definitive" Aussage zu dem bei meiner Anlage bekannten Fehler ?
Ich kann es einfach nicht verstehen, dass kein Techniker es schafft, den Fehler endlich zu beheben.
Ich werde immer und immer wieder auf fehlende Teile verwiesen, seit einem Jahr ?
Auf eurer Homepage steht, "Auch die hydraulische Anbindung sowie der Zusammenbau zum Komplettsystem erfolgt durch Viessmann. Das Ergebnis dieser bis heute andauernden Kooperation ist ein Heizsystem mit herausragender Energieeffizienz und Zuverlässigkeit."
Ich habe mich damals für ein Qualitätsprodukt von einer renomierten Firma entschieden aber
wurde bisher leider nur enttäuscht. Ob es der Vertriebskanal Energy World war, bei der ich 30.000 Euro zahlen musste, damit ich überhaupt noch die Anlage eingebaut bekomme, bis hin zum jetzigen Service direkt von der Firma Viessmann.
Im letzten Telefonat mit der Firma Viessmann wurde mir ein Rückkauf in Aussicht gestellt, dann kam wieder ein Techniker und versuchte sich an dem Problem, dieser wusste aber überhaupt nichts über das Auswechseln des Stacks und war unfreundlich und Aufbrausend zu meiner Frau. Ich weiss nicht womit Konsumenten so etwas verdient haben.
Ich erwarte doch einfach nur eine Lösung, man kann mit mir über alles sprechen, auch ein Rückkauf oder tausch gegen ein modernes Heizsystem würde ich in Kauf nehmen aber die Probleme totzuschweigen ist einfach keine Lösung.
Ich erwarte dass ich hierzu Auskünfte bekomme und nicht seit über einem Jahr hingehalten werde.
Die Mitarbeiter können ja am wenigsten etwas für das Problem mit den Vitavalor aber ich erwarte doch vom Customer Care, das der Ausdruck "Care" auch ernstgenommen wird.
hallo Dirk-Schu
denke mal es liegt viel an der installations firma
ich habe die pt2 eingebaut 2021 von einer firma im ort
wurde viel getauscht alle cu -rohre im hk durch v2a separater abluftschacht aus v2a - waren 4 tag vor ort.
und sie läuft problemlos erzeugte energie 18.4MWH
gruss gerd
Moin Gerd,
kann möglich sein, aber wenn ich ein zertifizierter Partner der Firma Viessmann bin
und die Anlage im Anschluss auch von der Firma Viessmann überprüft wurde,
kann ich das leider nicht auf den Installationsbetrieb schieben!
Fehler können immer passieren und Technik ist Technik, da stecken die Jungs von Viessmann auch nicht drin. Aber wenn man Fehler macht oder nicht weiterkommt, dann kann ich das als Hersteller nicht
einfach totschweigen sondern gehe offen mit dem Problem um, nur das schafft weiter vertrauen
und lässt den Kunden auch im nächsten Heizungskauf bei Viessmann.verbleiben. Das was ich bisher erlebt habe war leider kein Kundenservice. Ich verwende Viessmann schon seit meiner ersten Immobilie, aber mit der Brennstoffzellentechnik haben sich die Jungs einfach übernommen.
LG
Dirk
Und Nein, es liegt nicht nur am Installationsbetrieb.
Meiner war zu Beginn Top und ist erst später schlecht geworden. Es gibt halt einige Vitovalor die Partout nicht laufen wollen (genaugenommen Alle in meine Bekanntenkreis)!
Meinr Anlage steht auch schon sechs Monate und ein Austausch ist geplant. Aber die Kommunikation durch Viessmann ist einfach unterirdisch (Siehe in meinen Thread in welchem @Patrick_Zarges auch seit Monaten nicht mehr antwortet).
Wenn Ich aber rüber schaue in das Wärmepumpenforum sieht es mit der Vitocal 250-A nicht viel besser aus. Wenn die Anlage da in den Notbetrieb geht ist es sogar schlimmer als bei uns. Da kostet es mit dem Heizstab dann richtig Geld.
Moin, Moin,
der nächste Hammer kommt jetzt noch durch das Finanzamt. Da ich mit der Stromproduktion auf "0" gefahren bin und nichts mehr einspeise wurde ich jetzt vom Finanzamt benachrichtigt, dass ich mein Gewerbe wohl besser abmelden soll, da ich womöglich keinerlei Gewinnabsichten habe und die Anlage als Liebhaberei angesehen wird. Wenn ich nach 10Jahren nicht in die Gewinnzone rutsche, muss ich die bisher ausgezahlte MwSt sowie die Verluste, welche ich durch den Betrieb des Systems hatte und damit meine Einkommenssteuer geschmältert habe an das Finanzamt zurückbezahlen. Das sind alles Dinge, die ebenfalls auf mich bzw. uns zukommen. Auch dies wird noch einen riesigen Rattenschwanz hinter sich herziehen. Da ist man wohl sehr blauäugig an die Sache herangegangen.
Hi.
Das Problem kenne Ich und habe Ich auch Massiv unterschätzt. Diese Verwicklung aus Gewerbebetrieb und Privatverbrauch war einfach die Hölle in der Abrechnung!
Und dieser ganze Aufwand für eine theoretische Stromproduktion von 750 Watt.