Hallo Community ich betreibe eine Vitocal 250A AWO-E-AC-AF 251. A10. Haus 220 m² Altbau, gut gedämmt, Radiatoren und Heizwasserpuffer 50 Liter. Soweit alles gut und ich bin zufrieden. Da das Haus kaum wärme verliert und ich in der Überganszeit mit PV-Strom heizen will fahre ich folgendermaßen: 00:00 bis 05:00 Uhr reduziert 05:00 bis 09:00 Uhr normal 09:00 bis 17:00 Uhr komfort 17:00 bis 19:00 Uhr normal 19:00 bis 00:00 Uhr reduziert Heizkurve ist immer Neigung 0,2 Niveau 10 Dauerhaft unter ca. 5 Grad stelle ich für normal, komfort und reduziert die Temperatur auf 20°C. Dauerhaft zwischen ca. 5 und ca. 12 Grad stelle ich normal und komfort auf 20°C und reduziert auf 3 Grad. Dauerhaft über 12 Grad stelle ich nur komfort auf 20°C und den normal und reduziert auf 3 Grad. Blöd ist, dass die Heizkreispumpe bei über 3 Grad trotzdem unnötigerweise anspringt und erst bei über 8 Grad aus geht. Das war hier ja schon öfter Thema, lässt sich jedoch (aktuell) nicht beheben. Jetzt zur eigentlichen Frage: Ich habe folgendes Phänomen beobachtet, das ich nicht verstehe und nicht abstellen kann: In den letzten vier Tagen hatte ich lt. Temperatursensor nachmittags max. 14,7°, 15,4°, 16,9° und 17,3°. Also alles unter den eingestellten 20° "Raumsoll". Auf der Nordseite hätte ich gerne geheizt, weil es dort "nur" 18°C Raumtemperatur hatte und der Strom nichts kostet. Die WP ging allerdings bei 16,9° und bei 17,3° aus, ebenso die Heizkreispumpe. Bei 14,7° und 15,4° wurde geheizt und die HK-Pumpe lief. Das verstehe ich nicht! Warum läuft sie bei 3°C mit einer Hysterese von 5° nach oben munter weiter und bei rund 17°C geht sie aus, obwohl ich noch deutlich unter den eingestellten 20°C bin. Zeigt der Temperatursensor nicht das an, was er misst sondern vllt. nur einen über längere Zeiträume gemittelten Wert und die WP regelt aber nach dem genauen Wert? Was bewegt die WP und die HK-Pumpe dazu, nicht mehr zu heizen. Danke und Grüße für eure Einschätzung
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