Guten Morgen miteinander. Ich vermute Viessmann beobachtet erst einmal aus der Ferne die Resonanz von uns "Testern". Ich glaube dass das bekannt ist. Was mich an der ganzen Sache etwas stutzig macht ist das bei Außentemperaturen von ca 7 Grad das Lüfter Rad absolut geräuschlos dreht, die Geräusche treten ab einer Temperatur von ca. - 5 Grad bis +7 Grad auf, warum zufälligerweise genau da wo ein Verdampfer am meisten Vereisung vorzuweisen hat? Für mich sammelt sich das Kondenswasser während der "kritischen" Temperaturen zusätzlich an den Ventilatorringen. Da dies eine aus Metall gefertigte Fassung ist wird dieser Effekt durch den Sog verstärkt, mit bloßem Auge ist das nur schwer erkennbar aber wenn ich mit meiner hellen Taschenlampe hineinleuchte sehe ich am Anfang des Metallstegs hinter den Schaufelblätter eine dünne beginnende Vereisung, für mich fangen da die Schaufelblätter an durch die Luftuirkulation an zu "Singen". Ein defekter Ventilator macht meines Erachtens nach in JEDEM Betriebszustand Geräusche. Für mich sind die Metallenen Ventilatorringe Schuld an den Geräusche, wenn bei den "neuen" Ventilatoren ein Plastikring vorhanden ist was die Eisbildung vermutlich verringert bzw. verschwindet dann wissen wir was die Ursache ist. Ansonsten schafft nur eine beheizbare Heizung Abhilfe. Ich bin gespannt auf die Lösung, wenn ich im Dunkeln tappe geht die nächste Runde auf mich 😂
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