ich glaube diese Modi (standard, comfor, reduced, ...) müssen wir noch in die Enums reinschreiben, damit die Klartext werden. Irgendwie bin ich dabe noch verwirrt, weil sie wohl ab und zu aus einem Byte bestehen und ab und zu noch ein zweites dabei steht, und das noch nicht final geklärt ist. > 3) Kann ich den Lesenaufruf mit "-r" und all den Dutzenden DIDs auch irgendwie in einer "args" Datei unterbringen? @Hotzen-Plotz klar! du schreibst das '-r' in eine Zeile und die ganzen Parameternummern in die folgende. Dabei keine Leerzeichen oder weitere Zeilenumbrüche in die Reihe mit den Zahlen. -r 268,271,274,284,318,331,334,360,364,365,381,386,392,396,401,424,475,526,527,531,534,544,545,548,565,691,692,693,694,695,696,697,726,727,728,729,730,731,732,761,762,763,764,765,766,767,874,880,896,919,987,1008,1024,1087,1240,1395,1415,1503,1538,1539,1555,1643,1659,1667,2257,2320,2426,2457,2855,2937,2938 ich würde eigentlich alles in die Datei schreiben, also auch die ganzen -m... Sachen. Das hat auch einen Sicherheitsaspekt, weil die ausgeführten Prompts (Kommandozeilen) auf mehrere Arten eingesehen werden können. Wenn du user und password in die Datei schreibst, sind die in der Kommandozeile nicht sichtbar. Du kannst dir auch mehrere 'args' Dateien machen, z.B. eine, wo eben nur die grundlegenden Sachen drin sind, z.B. eine genargs: -c can0 -dev vdens -m 127.0.0.1:1883:open3e -muser xxx:yyy -mfstr {didNumber}_{didName} und die dann z.B. zum Schreiben oder Lesen einzelner Sachen oder sowas benutzen phython Open3eclient.py @genargs -raw -w 789=0123ABEF -v und deine andre args (inklusive der ganzen zyklisch zu lesenden Parameter und der Zykluszeit und so) für deinen 'normalen' Betrieb/Aufruf. Allerbesten Dank auch noch mal für deinen beta-Test und die Geduld dabei!!
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