Moin! Schade, das wäre eine schöne Lösung gewesen... >> 0,005m2 in ca. 30sec. Das wären dann grob 7kw nicht ganz, zumindest nicht, wenn man mit 10 kWh/m3 Brennwert rechnet. hier nochmal der Rechenweg: Verbrauch * Brennwert * Zustandszahl / Zeit = Leistung 0,005 m3 * 10 kWh/m3 * 1 / ( 30 sek / [3600 sek / h]) = 6,0 kW Zustandszahl und Brennwert findest du in deiner Gasrechnung, wobei auch das wieder etwas schwanken kann. Die letzte Stelle beim Zähler (das sind Liter) würde ich nicht zu 'ernst' nehmen, ich warte immer, bis die mindestens ein mal rum ist (also min. 10 Liter durch sind)... >> ... der Sensor die Kesseltemperatur, durch das langsamer fließende Wasser, langsamer wahrnimmt und ... Vielleicht verteilt sich in dieser Zeit die Wärme im Brenner besser!? Du hast schon recht - meine Rechnungen oben tun natürlich so, als ob die sich aus dem Volumenstrom ergebende Menge Wasser in dem Wärmetauscher 'steht' und sich homogen mit diesem erwärmt. Natürlich sind dabei gewisse 'dynamische' Vorgänge aussen vor gelassen... Übrigens hat in diesem Beitrag in dem o.a. Thread Hlbot auch berichtet, dass er mit minimierter Wasserumlaufmenge Erfolge beim Überwinden der Startphase erzielen konnte und beschreibt, wie er die Hysterese 'manuell überlistet' (was natürlich keine Dauerlösung sein kann). >> dadurch die Zeit bis moduliert wird größer ist. ich hab nich die gerinste fundierte Ahnung, bin aber bisher davon ausgegangen, dass es sich einfach um eine konstante Zeit handelt Ich muss gestehen, dass mir nix mehr einfällt, wie man das Startproblem in den Griff bekommen könnte, und wodurch es verursacht sein könnte, wenn es nicht 'konstruktiv eingebaut' sein sollte (was ja ein Unding wäre)... Mit dem Takten aufgrund des Missverhältnisses von minimaler Leistung und Wärmebedarf musst du wohl leben, es sei denn, du baust einen dicken Pufferpeicher ein - das scheint ja zu helfen (vergl. oben angeführten 'Sturm'- Thread). beste Grüsse! Phil
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