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Vitocal 250 A oder viessmann vitocal 200 a ie

Hallo Zusammen, 

 

was sind die Unterschiede zwischen die 2 Modelle? Welche ist Robuster? 

 

Danke Sehr!

Viele Grüße,

Fathy 

19 ANTWORTEN 19

Ist die 200a ie nicht erst in der Markteinführung?

 

Außer den Infos die man im Netz dazu findet wird dir da keiner wirklich weiterhelfen können.

 

Gruß Karl 

250A-10, Speicher WW 200 + HZ 400, Heizkörper, SW 10/2025

in diesem Video für Heizungsbauer werde die Unterschiede erklärt

 

https://live.viessmann-climatesolutions.com/de/mediathek/2026/vitocal-200-a-ie.html

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für nicht  modernisierte Altbauten mit Vorlauf über 50 Grad, bleibt die 250-A der Favorit.

die 200 a ie hat keinen internen Wärmetauscher im Kältekreis und keinen so großen Verdampfer wie die 250-A

 

Ich habe dazu KI befragt und ziemlich ausführliche und wohl auch zutreffende Antwort dazuerhalten.

poste bitte die Antwort der KI

Ist nicht so einfach. Ich versuchs später am PC.

ER

 

Klares Fazit für dein Haus
  1. Software & PV-Effizienz: Die Vitocal 200-A ie passt perfekt zu deiner SMA-Umgebung. Sie spart Installationskosten für zusätzliche Stromzähler und nutzt den PV-Strom über den Sunny Home Manager stufenlos und vollautomatisch. [1, 2, 3, 4]
  2. Mechanik & Heizleistung: Die Vitocal 250-A hat bei sehr kalten Temperaturen leichte Effizienzvorteile an den klassischen Radiatoren im Altbau, erfordert bei dir im Keller aber Kompromisse oder Mehraufwand bei der PV-Einbindung. [1, 2]
Lass dir von deinem Heizungsbauer für die Vitocal 200-A ie anbieten, die Einbindung explizit über die intelligent energy Netzwerkschnittstelle zum Sunny Home Manager zu realisieren. [1, 2]

Es steht bei mir erst 2027 heran, ich habe den Zuschussbescheid über 21.000 EUR bereits, und Zeit bis November 2027 zur Abrechnung. 

Ich möchte noch bis Mai/Juni 2027 abwarten, und Erfahrungen mit der 200 A ie einholen. Mein Heizungsbauer soll sich dazu erst mal einarbeiten. 

Fathy,

Hauptunterschiede, soweit für mich erkennbar:

200-A ie 12kW statt 250-a13 hat nur ein statt zwei Ventilatoren. Man könnte eventuell vermuten, dass das zusätzliche positive Einflüsse auf das Abtauen hat. Dank nur eines Ventilators auch längst nicht so hoch. Die maximalen Schallleistungspegel (Tag) sind etwas unterschiedlich, aber beide Typen besitzen für die Nacht einen schallreduzierten Betrieb. Beide Typen gibt es mit Fertigfundamenten, wichtiger Ventilatorring- und wichtiger Kondensatwannenbegleitheizung.

Bei der 200-A ie ist - anders als bei der 250-A - bereits immer mindestens 1 elektrisches Zusatz/Notheizelement in der Ausseneinheit, so auch die primäre Heizwasser-Umwälzpumpe und ein Durchflussmesser.

Dadurch benötigt man in vielen Fällen keine hydraulisch einzubindende Inneneinheit mehr. Man benötigt aber dann einen externen Pufferspeicher zwecks Abtauen bei Vereisung der Ausseneinheit - den man bei Eurer alten Bestandsimmobilie wahrscheinlich sowieso aus hydraulischen Gründen  braucht. Bei der 250-A gibt es auch eine Inneneinheit-Version ("Modular"), bei der ein externer Pufferspeicher genutzt werden kann, statt eines in der Inneneinheit integrierten kleinen Abtau-Puffers.

 

Da man die neue 200-A ie auch ohne hydraulisch einzubindende Inneneinheit bekäme, nur mit einer elektronisch regelnden "Inneneinheit" , dürfte ein höherer Volumenstrom bzw. höhere effektive Restförderhöhe möglich sein - gerade bei Bestandsgebäuden vorteilhaft (bei uns sehr vorteilhaft).

Details siehe Planungsanleitung usw.

Und die Erwärmung des Brauchwassers kann man heute auf so viele verschiedene Weisen erreichen - dazu braucht es nicht unbedingt einer auch noch zusätzlich für Brauchwasser-Erwärmung hydraulisch einzubindenden Inneneinheit. Es gibt inzwischen schon mehrere Hersteller, deutsche wie ausländische, die ohne eine konventionelle "hydraulische" Inneneinheit auskommen. Ohne aber Eure Rahmenbedingungen (Haus, welche Brauchwasser-Erwärmung könnte man wie erreichen...) näher zu kennen, kann man aber keine weitergehenden Tips geben. Schon einmal ein Fachunternehmen zum Ortstermin gehabt?

Das nur ein Ventilator da ist lässt doch eher darauf schließen dass die Wärmetauscherfläche kleiner ist.

Wenn du dir das Video ab min 4 angesehen hast heißt der vorgeschriebenen deutlich größere Abstand zum Nachbarn meiner Meinung nach daß sie mit deutlich höherer Ventilatordrehzahl (Verschleiß?) und damit höheren Geräuschpegel und stärkerer Ausblasluft arbeitet.

Einen Notbetrieb hat man bei der 250a durch den Durchlauferhitzer (8 kW) in der Inneneinheit genauso. Bei der ie ist dieser (6,4 kW) schlicht in die Außeneinheit verlegt.

 

Wenn man eh einen Speicher benötigt stellt sich die Frage des Volumenstrom/Restförderhöhe der WP nur zweitrangig weil der Durchfluss im Heizkreis dann durch eine externe Pumpe die ihren Bedarf aus dem Speicher zieht geregelt wird.

 

Wenn der bisherige WW Bedarf zentral über die Heizung erfolgte ist eine Alternative so leicht auch nicht umsetzbar.

 

Das Premium-Gerät bleibt die 250A.

Was für den jeweiligen Bedarf die bessere Variante ist muss man selbst abwägen.

 

Gruß Karl 

 

250A-10, Speicher WW 200 + HZ 400, Heizkörper, SW 10/2025

Mir lag für den Zuschussantrag ein Angebot für die 250er vor.

Mein langjähriger SHK wird wohl noch nicht den Unterschied der beiden Anlagen kennen. Ich beabsichtige in der ersten Jahreshälfte 2027 von Öl auf WP umzusteigen. Ich bleibe hier auch selbst am Ball u.a. im Netz.

Wenn Jemand was Neues weiß gerne.

Haus aus 1972 Anbau 1996. Dach neu mit PV. Außen wände teilweise mit 4 cm Styropor gedämmt. Dto. Kellerdecken. Ölverbrauch mit WW max. 2500 liter. 10 Kw WP bestätigt von mehreren Anbietern. Ich denke die neue 200 A ie wäre ausreichend und auch einfacher bzw.   billiger zu installieren. Auch elektronisch.

 

 

 

 

Unsere Heizlast wurde ziemlich professionell (inkl. 3D-Haus) von einem KfW-akzeptierten Ingenieurbüro auf Basis umfangreicher Bau-Unterlagen berechnet: 12 kW. Kosten: knapp unter 1.000 Euro.

NormAussenTemperatur -11 Grad C 

über alle Wohnräume gemittelte Innentemperatur etwa 20 Grad C 

mit hohem technischen Aufwand in 2 Wintern mit zeitweise unter -7 Grad C gemessen:  11.6 kW

Bestandsimmobilie aus Mitte der 80er

damals gedämmt nur etwas besser als die damaligen Vorschriften. Fenster (40 m2 Glas) nur normale Doppelverglasung. Aussenwände Kalksandstein etwa 35cm, plus Klinker, plus Luft/Dammschichten etc 

Vollkeller. Erdgeschoss und Dachgeschoss, darüber Dachboden. Zwischenholzdecke zwischen Dachboden damals gedämmt, auch Dach mit etwa 20cm damals gedämmt. Auch ein paar Gauben damals gedämmt, dazu noch ein Balkon. Keller (Treppenhaus nicht)  zwar beheizbar, aber wenn das ganze Haus normal beheizt wird, stellt sich im Keller und Treppenhaus selbst bei extremen Wintern von selbst 10 Grad C ein, was uns ausreicht. Beheizte Wohnfläche in beiden Wohnungen insgesamt etwa 170m2. Nachträglich haben wir nichts gedämmt, nur Heizkörper getauscht (nun mit ab Hersteller mit integrierten leisen Lüftern). Dadurch VLT von 70 Grad beim Gas runter auf maximal 50 Grad, im strengen Winter. Man könnte durch Fensterglastausch und etwas interne Dämmarbeiten am/im Dachgeschoss die Heizlast um etwa 4 kW reduzieren, aber die Kosten sind uns zu hoch.

Danke. Ich muss diesen Nachweis bzw. Berechnung auch noch machen lassen. Wir heizen im Wohnzimmer mind. 23 Grad. Und der Vorlauf steht auf 55 Grad.

Ich werde für alle Fälle unseren freien Kamin wieder nutzen falls es evtl. nicht ausreicht oder aber auch für Störungen.

 

Und der Vorlauf steht immer auf 55°C ? Das sehe ich in Verbindung mit einer WP schon etwas kritischer. Man läuft so Gefahr dass womöglich der DLH öfter eingreifen muss.

Wohnzimmer derart warm liegt, wenn ich mich recht erinnere, oberhalb der "NormInnenTemperatur" ( NIT , tja, so was gibt es auch..nicht nur NormAussenTemperatur NAT)

Wenn man nicht für jeden Raum der Wohnung eine "Wunsch-Innen-Temperatur" vorgibt, rechnet ein derartiger KfW-akzeptierter Energieberater/Ingenieur immer mit "NormInnenTemperaturen, was zu hoch oder niedrig sein kann. Die NAT ist was sie ist, die hat für jeden Ort einen festgelegten Wert, auf Basis offizieller Messungen der letzten 20 Jahre.

Schlafzimmer reicht uns 18 Grad, NIT wäre wohl 20 Grad. Wohnzimmer NIT ist, glaube ich, auch 20 Grad. NIT Küche ist 20 Grad, aber der durchschnittliche Erwärmungs-Effekt von Kühlschrank, Geschirrspüler, Herd usw. bleibt dummerweise unberücksichtigt. Wenn wir die dortige Heizung fast abstellen, wirds bei uns in den 8m2 x 2,4 m (wegen Einbauküche eigentlich effektiv weniger Volumen) durchschnittlich von selbst 19 bis 20 Grad. Badezimmer hat, glaube ich, NIT 24 Grad. Uns reichen 21 bis 22 Grad.

Naja, bei einer privaten Heizung nützen die Empfehlungen des Gesetzgebers gar nichts. 

Vor nichtmal viel Jahren gabs ja schonmal Diskussionen um irgendwelche Temperaturen. Selbst die Bundesregierung musste sich einmischen.  Dort ging man davon aus, dass für Wohnräume 20°C vollkommen ausreichend seien.  Büros sogar noch tiefer.

Da sollen die mal meine Frau fragen !!

Was ich damit sagen will: Gerade Temperatur-/Wärmeempfinden ist äusserst individuell. Als Berechnungsgrundlage reichen dann Mindesttemperaturen nicht aus. Hier sollten auch andere Haushaltmitglieder hinzugezogen werden. Ansonsten ist der Hausfrieden nicht mehr garantiert.

 

Und wenn die Frau sagt, dass ihr 22°C  zu wenig sind, dann ist das so. Nichts wird sie umstimmen. Auch nicht, wenn der Herr Bundespräsident was anderes sagt.

Natürlich nicht immer !!!

 

Wenn es draussen mehrere Tage dauerhaft minus 7 Grad oder kälter war, dann regelte unsere Gasbrennwertheizung (Aussentemperatur-gesteuert) auf etwa 50 bis 52 Grad Vorlauf (Fussbodenheizung: maximal 45 Grad), aber gemessen im Heizungskeller. Aber mit einem nur durchschnittlichen Trennpufferspeicher, der zwecks Minimierung von ungeliebten Durchmischungsvorgängen innen nur (immerhin!) Prallplatten hinter den 4 Ein/Ausgängen hat. Da gibt es natürlich besseres (aber auch schlechteres). Das beste, was es aktuell wohl gibt, kostet für etwa 500 Liter etwa Euro 2.000, dazu noch Energieklasse A. Aufgrund des speziellen internen Designs des Trennpufferspeichers findet dort kaum noch Durchmischung statt, selbst nicht bei 2.4 m3/h Volumenstrom. Es ist dann aber nur ein reiner Trennpufferspeicher, der nur 3 Aufgaben hat: als externer Abtaupufffer (52 Liter = 10% hätten eigentlich wohl ausgereicht), als nahezu perfekte hydraulische Weiche (notwendig weil Altbau mit langen umständlichen und im Innendurchmesser kleinen Rohrwegen. weil FBH + Heizkörper) und als Puffer gegen Modulationseffekte / Taktung. Also keinerlei Aufgabe i.V.m. Brauchwasser-Erwärmung, weder direkt noch indirekt. Das werden wir schön trennen!

 

Wenn man nun mit Wärmepumpe arbeitet, muss deren Wärme erst einmal von draussen zum Heizungskeller und von dort zu den Heizkörpern bzw. Fussbodenheizung. Das kostet im Altbau Wärmeverlust (Transferverluste).

 

Ich rechne für eine künftige Wärmepumpe vorsorglich wie folgt:

 

Wenn man nun bspw. an den speziellen leistungsfähigen Heizkörpern VLT von 50 Grad (im extremen Winter) haben wollte, dann muss die Ausseneinheit 55 Grad an ihrem Ausgang draussen haben; dort messen die meisten heutigen Wärmepumpen VLT und RLT des Heizungswassers. Bei älteren Split-Systemen, bei der zunächst das Kältemittel in einen Wärmetauscher ins Haus kommt, messen einige Modelle die VLT/RLT im Haus, erzählte mir mal ein Fachhandwerker.

 

Der Einsatz einer WP würde bei uns aktuell zu nur geringen Einsparungen führen. Denn unser Strompreis pro kWh beträgt das Dreifache der Gas-kWh. Bei einer JAZ von bspw. 3.5 würde man also nur wenig einsparen. Angeblich soll ja der Gaspreis in den nächsten 10 bis 20 Jahren stark steigen, aber wer weiss das schon? Wenn wir nun eine Wärmepumpe einbauen lassen würden, wird uns das trotz Förderung mindestens Euro 30.000 kosten, eher mehr. Bei uns wäre die Motivation also nur die Wertverbesserung des Hauses, weil halt der allgemeine Eindruck vorherrscht, man müsse eine WP haben. Laut aktuellem "Heizungsgesetz" könnten wir aber auch eine neue VITODENS einbauen lassen.

genau!

Den Vorstandsvorsitz hat die Ehefrau, ist auch bei uns so ...

Es MUSS wohlig warm sein im Wohnbereich. Im Bad machen wir meist kurz einen Heizlüfter an. Alle andern Räume benötigen keine Wärmezufuhr über Heizkörper.

 

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