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Massiver energetischer Mangel: Temperaturdifferenz Vorlauf Außen/Innen bis zu 4,3 K. Mein Fachpartner verweigert die Nachbesserung. Bitte um technisch

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1 AKZEPTIERTE LÖSUNG

Akzeptierte Lösungen

Also soweit ich es erinnere, hatten wir diese Diskussion hier schon einmal. Danach ist der in ViCare als "Vorlauftemperatur" bezeichnete Wert derjenige, der in der IDU nach Durchströmung des DLE gemessen wird, und der als "Vorlauftemperatur Sekundärkreis" wird am Ausgang der ODU gemessen. Alle diese Sensoren sind Anlegefühler, und es sind keine Sensorpaare selektiert wie etwa bei WMZ.

 

Soll heißen, deine Bilder zeigen eigentlich einen vorgeblichen energetischen *Gewinn*. Ich würde als Grund für solche großen Differenzen immer zeitliche Veränderungen annehmen, die im Vorlauf von der ODU ausgehen und erst nach mehreren zehn Sekunden (je nach Wasserinhalt der ODU-IDU-Rohrleitung und Volumenstrom) bei der IDU ankommen.

 

Wenn allerdings diese großen Abweichungen auch in stabilisierten Betriebsphasen auftreten, dann sollten meiner Meinung nach die Anschlüsse der betroffenen Sensoren mal auf Übergangswiderstände kontrolliert und/oder die Sensoren gegen eine kalibrierte Temperaturquelle vermessen und ggf. ausgetauscht werden.

 

LG, Sebastian

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4 ANTWORTEN 4

Also soweit ich es erinnere, hatten wir diese Diskussion hier schon einmal. Danach ist der in ViCare als "Vorlauftemperatur" bezeichnete Wert derjenige, der in der IDU nach Durchströmung des DLE gemessen wird, und der als "Vorlauftemperatur Sekundärkreis" wird am Ausgang der ODU gemessen. Alle diese Sensoren sind Anlegefühler, und es sind keine Sensorpaare selektiert wie etwa bei WMZ.

 

Soll heißen, deine Bilder zeigen eigentlich einen vorgeblichen energetischen *Gewinn*. Ich würde als Grund für solche großen Differenzen immer zeitliche Veränderungen annehmen, die im Vorlauf von der ODU ausgehen und erst nach mehreren zehn Sekunden (je nach Wasserinhalt der ODU-IDU-Rohrleitung und Volumenstrom) bei der IDU ankommen.

 

Wenn allerdings diese großen Abweichungen auch in stabilisierten Betriebsphasen auftreten, dann sollten meiner Meinung nach die Anschlüsse der betroffenen Sensoren mal auf Übergangswiderstände kontrolliert und/oder die Sensoren gegen eine kalibrierte Temperaturquelle vermessen und ggf. ausgetauscht werden.

 

LG, Sebastian

Die Genauigkeit der 10k NTC ist eher schlecht.

So 2 Grad ist hier üblich.

 

Ich hatte das bei den Divicon Mischern, auf dem Heizkörper Heizkreis waren 2 Grad weniger als angezeigt

wurde.

Mit den Heizkörper Lüftern und den Temperatursensoren ist das aufgefallen.

 

Ich habe das bei 25 Grad über ein 1KOhm Trimmpoti korrigiert.

Wenn man 5 Stück mit 1% Toleranz kauft, die stimmen genauso wenig.

 

Gruß Frank

 

250AH A10 , 910L Puffer, Vitocal262A T2H, 24KW Öl Kessel , FB+HK 2 Mischer, 14,4KWp PV, 8/21KWh Speicher, 200m2 Fläche BJ 2004, 13 Vicare Thermostate, 3 Gebläsekonv. mit Fußboden Thermostat.

Die Genauigkeit des NTC wird besser sein als 2K, aber die Einbaubedingungen können die gemessene Temperatur verschieben bzw. Änderungen verzögern. (z.B. am DLE). Die nicht lineare NTC-Kennlinie lässt sich mit einem Widerstand nicht korrigieren. Du kannst auf diese Weise nur eine spezielle Temperatur korrigieren und bekommst u.U. einen wesentlich größeren Fehler, je weiter die Temperatur davon entfernt ist.


Vitocal 252-A AWOT-E 251.A10, SW2532, ohne HZW-Speicher, Radiatoren, 125m²

Das stimmt zwar, aber da hier zu über 90% nur der Bereich von 23 bis 30 Grad gebraucht wird.

Ist das ausreichend genau.

Darüber läuft eh der Öl Kessel, da ist das egal ob das um 1..2 Grad nicht stimmt.

 

GrUß Frank

 

250AH A10 , 910L Puffer, Vitocal262A T2H, 24KW Öl Kessel , FB+HK 2 Mischer, 14,4KWp PV, 8/21KWh Speicher, 200m2 Fläche BJ 2004, 13 Vicare Thermostate, 3 Gebläsekonv. mit Fußboden Thermostat.
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