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Vitodens 333F u. SmartClimate 🥶

Hallo zusammen,

 

nachdem es heute morgen nach 3 Std. immer noch keine 21 Grad im Haus waren....muss ich jetzt einfach mal eine Verständnisfrage stellen.

 

Seit Ende September heizen wir auf Smart Climate. Alle Räume mit Viessmann Thermostaten und in Wz und wichtigen Räumen Raumthermometer von Viessmann. Alles extra zu dieser Heizperiode einheitlich ausgestattet und nicht mehr gemischt. Warum.: Meine naive Meinung war: So können sich die Komponenten im Smart Climate "unterhalten" und smart steuern.

 

Nun nach 2 Monaten.... es dauert Stunden bis die Zieltemperatur von 21 Grad erreicht wird. 

Und da ist die Frage: Warum merkt die Smarte Technik nicht, dass die Vorlauftemperatur höher muss. Das nicht in 10min das Haus komplett warm ist ist klar, aber mehrere Std. für 2 Grad. 

 

unsere Heizung wurde damals mit 26kw überdimensioniert...also wir würden es spielend manuell warm bekommen. Das dann aber mit zuviel Einstellungsänderungen um nicht endlos zu verbrauchen.

Klar ist auch, dass die offenen Räume im Haus zum Heizstart mehr Power brauchen. Aber genau das ist für mich der Smarte Aspekt, dass die Heizung es in dem Modus erkennt...es braucht jetzt mehr Vorlauftemp / jetzt weniger.

 

Ergibt sich meine 2. Frage: Was macht Smart Climate denn smartes.?

 

Das wurmt mich total. Am Anfang habe ich es auf die Übergangszeit geschoben mit über 10 Grad nachts aber auch bei 5 Grad dauert es 3-4 Std. bis von 19 Grad auf 21 bei Smart Climate geheizt ist. Die Vorlauftemp ist zu niedrig ....die Power und Möglichkeit der höheren Temp wäre absolut möglich.

 

 

Hintergrund:

EFH 2 Etagen, ein Heizkreis, 

Dadurch, dass Viessmann nur wenig Möglichkeit gibt verschiedene Temperaturen in den Räumen zu verschiedenen Zeiten zu geben starten alle fast Zeitgleich mit max. 21 Grad als Ziel.  (Versuch unterschiedlich hat keine Änderung gebracht EG und OG zwei Wohnungen)

 

Ich habe seit 2021 die Heizung mit Viessdata ständig angepasst (so waren wir von fast 30000 kwh aud unter 20000 Verbrauch gekommen. Natürlich auch etwas mehr Spareinstellungen. ABER die Heizung ist grundsätzlich in der Lage dazu unser Haus warm zu machen in angemessener Zeit. 

Seit dem ich die Opto/Wlan Verbindung an der Heizung habe fehlen mir viele Daten aus ViessData und ich sehe über HomeAssistant nur noch einige Werte. 

 

Es geht hier nicht mehr um das Sparen sondern um das Verständnis des smarten Heizenz mit den Komponenten und einem gewissen Wohlfühlfaktor.

 

Könnt ihr helfen?

 

Viele Grüße

Nicole

15 ANTWORTEN 15

Hallo Nicole 

 

Zur 333er kann ich nichts detailliertes sagen da ich sie nicht kenne.

 

Unabhängig davon solltest du mal den Updatestand prüfen.

 

Bei der 250er, die ich habe, gab es ein Update mit der neuen Funktion "Vorheizen" - siehe Anhang Seite 10.

 

Wenn gar nichts anderes hilft - Durchheizen bzw. geringere Nachtabsenkung wählen.

 

Gruß Karl 

 

Ergänzung 

Evtl langt aber auch die eingestellte Leistung der Heizkreispumpe nicht aus um die Wärme auch zu den Heizkörpern zu transportieren.

Und für den Fall dass ein Einrohrsystem verbaut ist benötigt ihr konstanten Pumpendruck.

 

 

250A-10, Speicher WW 200 + HZ 400, Heizkörper, SW 10/2025

Hey, danke für deine Antwort. Leider geht das mit dem Vorheizen bei uns nicht. Ist ausgegraut.

 

Wir wollten 2017 eine Heizung, die für die Zukunft vorbereitet ist. Musste Mittlerweile feststellen, dass die Beratung wohl nicht ganz so gut war. Alles angefangen von Anbindung Solar oder Heizstab Photovoltaik, bis hin zu einigen Smarten Optionen geht nicht. Das war zumindest unsererseits anders erhofft bei der Installation 😞

 

An Durchheizen habe ich auch schon gedacht. Letztendlich kann ich auch Smart Climate wieder ausschalten. Aber schade wegen der ganzen gekauften Thermostate und Zubehör. Dafür hätten wir ein Jahr Heizen können:-)

 

Nochmal danke für deine Tipps

 

Schönen Abend

Nicole

Bzgl. Heizen gibt's ja grundsätzliches zu beachten was erstmal unabhängig vom System ist.

 

Bei Brennwert gilt es bestimmte Temperaturen einzuhalten damit diese ihre Technik überhaupt ausspielen kann.

 

In den allermeisten Fällen ist die Heizung Außentemperatur gesteuert.

Für die VL Temperatur gilt in dem Fall festzustellen welche Räume am wärmsten sein sollen und in diesen Räumen die Thermostate vollständig zu öffnen. In den anderen Räumen entsprechend mit Thermostat begrenzen.

Dann gilt es in der Folge die richtige Heizkurve zu finden = Neigung und Niveau so einzustellen daß die gedachte Raumtemperatur erreicht wird.

Neigung gibt hierbei an um wie viel sich die VL Temperatur pro ° Änderung der Außentemperatur anpassen muss. Dies ist abhängig davon wieviel das Haus an Energie verliert.

Neigung 0,6 verändert sich also der VL um 0,6° wenn sich die AT um 1° verändert.

Niveau hebt oder senkt die kpl. Heizkurve parallel.

 

Bevor meine WP letztes Jahr montiert wurde hab ich den Winter davor an der Gas Brennwert probiert.

In meinem mäßig gedämmten Haus und alten Heizkörpern kam ich bei 10° AT auf ca 36° VL, bei 0° AT auf ca 40° und arbeite deshalb mit Neigung 0,4 und Niveau 10.

Im wärmsten Raum, voll geöffnete Thermostate, komme ich damit auf 21/22°.

 

Wenn die Heizkurve passt regelt sie die notwendige VL Temperatur vollständig über die Heizkurve.

 

Nachtabsenkung bei mir nicht wirklich praktikabel und bestenfalls 1° weniger, Haus verliert sonst zu viel.

 

Eine Temperaturbegrenzung der Thermostate sollte somit nur da stattfinden wo die Räume sonst zu warm werden.

 

Wenn Thermostate zumachen ist der VL ja zu warm.

 

Am meisten sparen kann man wenn man nicht mehr Energie erzeugt als man wirklich braucht um die gewünschte Raumtemperatur zu erreichen. Temperatur zu halten ist effektiver als immer wieder neu aufzuheizen.

 

Gruß Karl 

 

 

 

250A-10, Speicher WW 200 + HZ 400, Heizkörper, SW 10/2025

Hallo, 

 

sehr interessant. Für ein mässig gedämtes Haus so geringe Vorlauftemperaturen. 

Wir haben ein Haus von 1936. Als die Heizung eingbaut wurde und der Installateur alles einestellt hat wurde glaube ich eine Heizkuve von 1.6 8 oder ähnich eingestellt ..oder war es 1.4... egal. Der Verbrauch war kaum niedriger als bei der Gasheizung von 1975. Dann kam die Krise und ich habe mir mal versucht mit Laptop auf die Heizung aufzuschalten. Und Ergebnis war dann: Wir sind auf 1.0 4 runter bzw. mal 1.1 x Das war dann bei Ausreißerwetter unterschiedlich. Dazu von 23 auf 21 Grad runter. Wir hatten den Einstellungen des Heizungsbauers vertraut...

 

Das mit dem komplett auf machen der Thermostate geht jetzt nicht mehr, da es Viessmann smart Thermostate sind. Theoretisch würde das jetzt bedeuten, das im Smart Modus die Vorlauftemperatur dann auch 30 Grad schaffen will.

 

Dazu müsste ich wieder auf manuell gehen. Da ist wieder die hohe Ausgabe für die Smart Thermostate 😕

 

Dummerweise kommen wir beim Heizstart nicht ohne höhere Vorlauftemperatur aus. Für 2 Stunden muss sie fast 50% höher sein. Durchheizen war bei Test teurer. Außer wirkliche minus Grade.

 

Alles irgendwie doof, da es zu wenige Funktionen gibt um alles optimal für das Haus einzustellen. Wobei bei mehr smarten Möglichkeiten da tolle Einstellungen möglich wären aber Viessmann will Geld für die bessete Api Nutzung.... 

 

VG und Danke für die Antwort

Nicole

Hey,

 

erstmal Danke für die Antwort.

 

Ja ich habe in diesem Winter auch nur 1 bis 1,5 Grad abgesenkt. Bei/Ab 10 Grad bleibt das alte Haus eigentlich nachts warm genug und kühlt auf  17- 18 Grad aus aber ab 5 Grad und jetzt den Minus Graden geht es unproportional stark nach unten.

Seltsam nur: Bei den Minus Graden alles ok morgens und überhaupt. Auch nur 1 -1,5 Grad nachts runter und morgens ok warm geworden.(21 Grad)

 

Dann O Grad nachts: Morgens nicht geschafft die 1 Grad warm zu machen auf 21 bzw. 4 Std. gebraucht.

 

Bei Blick im Homeassistant auf die Vorlauftemp. sieht man, dass einfach zu  geringe VL Temp. für den Heizstart gefahren werden. Nur ganz kurz mal Wassertemperatur erhöht.

Dabei sind 70% Erhöhung für 2 Std

 eingestellt in den tiefen der Einstellungen.. Aber die Automatik scheint nicht zu merken, dass es nicht warm wird. Daher frage ich mich: Was macht die Automatik. Wie unterhält sie sich mit den Wandthermostaten und Einstellungen.

 

Mein Problem ist irgendwie auch das Smart Climate...aber das kann doch eigentlich nicht sein. 

 

Da wird es mit auf "manuell". schneller warm (bei gleichen Einstellungen, nur smart Climate aus).

 

Fragen über Fragen und eigentlich die Erkenntnis: Die Heizung kann ganz schön wenig für das Zeitalter der Technik;-)

 

VG

Nicole

Hallo Nicole 

 

Die smarten Thermostate haben schon so manchen zur Verzweiflung gebracht da sie relativ stark in die Steuerung eingreifen, Heizkurve beeinflussen.

 

Bei Aussentemperaturänderungen von kalt nach warm und Nachtabsenkung kann ich vorstellen daß die Einschaltschwelle zum Problem führt. Wenn's wärmer wird erreicht sie irgendwann den Ausschaltpunkt, die Nachtabsenkung begünstigt dies. Die Einschaltschwelle von Viessmann vorgegeben, zumindest bei meiner 250er, liegt etwa bei 10° unter Soll. Wenn dann auch noch WW zeitgleich gefordert wird dauerts noch länger bis sie Heizbetrieb aufnimmt.

 

Nachtabsenkung früher beenden und WW Bereitung nicht auf den gleichen Zeitraum legen könnte helfen.

 

Gruß Karl 

250A-10, Speicher WW 200 + HZ 400, Heizkörper, SW 10/2025

Ich halte wenig von diesen "smarten Regelungen". Ich würde diese smarten Thermostate zurückbauen. Die Steuerung der konstanten Innentemperaturen in den einzelnen Räumen erfordert aus meiner Sicht häufige Regeleingriffe in die Wärmeerzeugungseistung der Wärmepumpe.

Die Steuerung der Innentemperaturen über den externen Temperatursensor mit einer optimal eingestellten Heizkurve in Verbindung mit einem hydraulischen Abgleich der beiden Heizkreise ergibt bei meiner Vitocal 250-a einen gleichmäßigen Lauf der Wärmepumpe.

Smartes Geofencing, wodurch die Raumtemperatur abgesenkt wird, wenn Personen nur für wenige Stunden das Haus verlassen, halte ich für kontraproduktiv. Aus meiner Sicht wird da kaum Energie eingespart. Die Solltemperatur muss anschließend durch höhere Erzeugungsleistung der Wärmepumpe erreicht werden.

 

 

 

Viele Grüße aus Wiehl
betz56

Oh ja. Verzweiflung wg. der Thermostate bzw. Wandthermostate. Ich bin mittlerweile der Meinung mit den zuvor installierten Homatic IP war ich bald besser dran. Die hatten mehr Tageszeiten mit unterschiedlichen Temperaturen etc. 

 

Unsere Heizung wurde vorgestern gewartet und der Monteur sagte, dass sich die Thermostate nicht mit der Anlage unterhalten. Nur Aussenfühler.

Dann verstehe ich schon wieder etwas bei der Smart Climate Funktion nicht. 

(Hätte ich mir den teuren Thermostatentausch ersparen können)

 

WW lasse ich extra vor der Heizzeit machen Aber ich schaue nochmal etwas früher zu starten. Viell. schaffe ich morgen mal einen Screenshot zu posten vom Vorlauf-Start-Temp. "Problem".

 

VG

Nicole

 

 

Hallo betz56,

 

eine Wärmepumpe haben wir noch nicht. Ist noch ein Brennwertkessel. Ich befürchte wenn wir auf Wärmepumpe mal umrüsten benötigen wir dann für die größeren Wohnbereiche oben und unten ein eigenes E-Werk um morgens auf Temperatur zu kommen. Da graut es mir vor den Stromkosten. Fußbodenheizung wäre nur mit sehr großen Umbauten möglich. Größere Heizkörper aber...

 

Die Abwesentheitskontrolle mit Runterschalten auf Absenkung habe ich auch nicht eingeschaltet. Gerade das wieder Hochheizen am Morgen ist ja unser Problem. 

Dann müsste ich wieder flexibler sein und einen extra Wert für die Abwesenheitsabsenkung haben.

 

VG

Nicole

Gasheizungen sind ja idR für Leistungsbereiche bis x kW ausgelegt .

Bei meiner Buderus konnte man also außer Heizkurve und Maximaltemperatur im VL auch noch über einen Drehschalter an der Inneneinheit die Leistung einstellen. Dies begrenzt letztlich die Gasmenge die der Gasdruckregler zur Verbrennung durchlässt.

 

Vielleicht solltest du hier mal ansetzen, die Leistung, wenn das bei der Viessmann möglich ist, begrenzen. Dann hat sie erstmal nicht so viel Energie zur Verfügung, läuft länger auf niedrigeren Niveau und hält die Temperatur gleichmäßiger. Sie fährt eben nicht mit hoher Leistung an um dann schnell wieder abzuschalten.

 

Könnte im Ergebnis günstiger sein sie dann durchheizen zu lassen anstatt auf Nachtabsenkung zu setzen. 

 

Offensichtlich bewirkt die Absenkung ja hohen Bedarf wenn sie zuende ist. Die Heizung selbst wird wohl kein Problem haben diesen zu decken aber damit die Energie dann auch schnell genug in den Räumen abzugeben.

 

Gruß Karl 

 

250A-10, Speicher WW 200 + HZ 400, Heizkörper, SW 10/2025

Das hört sich sehr schlüssig an. Ich habe ja viel an des Einstellungen gemacht. Auch mit Laptop über ein Freeware Programm die Hintergrundeinstellungen. Ich glaube ich Traue mich nicht manuell mit den Händen einzugreifen. 

 

Du hast doch jetzt eine Wärmepumpe. Hat der Umstieg geklappt und alles wird "zeitnah" warm bzw. Strom ist nicht exorbitant. Wobei wenn Fussbodenheizungen da sind ...fährt man ja sowieso durch die Trägheit nicht so auf und ab.

 

Nach 5 Jahren spielen an der Heizung bin ich was den Verbrauch betrifft und das Wärmen bei unter 0 total zufrieden. Aber über 0 im Smart Climate bleibt die automatisch angepasste VL Temp einfach zu niedrig beim Heizstart. Anscheinend wenn ich Nachts nur gering absenke-wird auch die VL Temp beim Heizstart auch geringer. 

 

Mein Inneres sagt so "doof" kann die Steuerung nicht sein. Dafür sind doch Thermostate für eine Rückmeldung da....aber was soll ich sagen.

Meine Gespräche mit dem Monteur haben ja auch nicht zum Ziel geführt. Antwort immer: geht nicht🙈

Meine ist jetzt seit Ende Juni 24 im Einsatz.

Was verbaut wurde kannst du jeweils am Ende meiner Beiträge lesen.

Hab noch die alten Rippenheizkörper im Einsatz. Da die, gerade im Wozi, relativ groß dimensioniert sind hab ich bisher keine Probleme die Bude warm zu kriegen ohne mit großen VL Temperaturen ans Werk zu gehen. Mit moderneren Heizkörpern könnte ich vermutlich mit der VL Temperatur weiter runter.

Was sich nicht bewährt hat war Nachtabsenkung. Da konnte es Morgens schon frisch sein und der Energieverbrauch zum wieder aufheizen war höher als 24/7 durchzuheizen. Da kommt schon eher vor daß die RT tagsüber 1-2° niedriger eingestellt wird.

WW Bereitung langt uns im Normalfall 1x tgl (2 Personen).

Mein Jahresverbrauch für Heizen und WW ist, entsprechend meinen Erwartungen, um die 4500 kWh.

 

Berücksichtigen muss man das in den 4500 kWh jetzt auch der kpl Strom für die vollständige Heizungsanlage inkl aller für Heizung notwendigen Verbraucher also auch Betriebsstrom/Heizkreispumpe mit drin sind. Vorher hat man (ich) ja nur auf den Gasverbrauch geachtet und den Stromverbrauch, den zwangsläufig auch die Gasheizung hat, überhaupt nicht berücksichtigt.

 

Bei den jetzigen Einstellungen plätschert sie wenn's kalt ist mit geringer Leistung so vor sich hin.

 

In der Spitze bei den bisherigen Minustemperaturen so -10° hat sie an wenigen Tagen knapp über 40 kWh verbraucht; im Jan 26 lt App 939 kWh insgesamt.

 

Mit kleiner 2000 W Stecker PV, 5 kW Speicher und den erlaubten 800W Einspeisung ins Hausnetz schafft diese bei entsprechendem Sonnenschein ( könnte jetzt langsam wieder kommen) dann auch einen guten Teil des Stromverbrauchs abzudecken.

 

Bzgl Einstellung zur Leistung einfach mal in der Bedienungsanleitung nachlesen. Der HB geht auf Nummer sicher und stellt idR höhere Werte ein als benötigt. Er muss den Mehrverbrauch ja auch nicht bezahlen. Kann auch den Nebeneffekt haben daß deine Abgastemperaturen günstiger für Brennwert sind und insgesamt deinen Verbrauch senken.

Wenn sich's negativ bemerkbar macht kann man es auch wieder zurückstellen.

 

Gruß Karl 

250A-10, Speicher WW 200 + HZ 400, Heizkörper, SW 10/2025

Supi. Vielen Dank für die ausführliche Info.
Das hört sich bei Dir sehr gut an mit der Wärmepumpe.

Wir haben die Brennwertheizung 2017 installiert und jetzt auf dem Gerät gesehen: 2015 Baujahr. Wir fragen uns jetzt ob wir deshalb nicht das bekommen haben was wir wollten. Er sollte mit Vorbereitung von Solar liefern - damit das nachgerüstet werden kann. Das wusste er und es sollte gehen.
Jahre später wurde dann im Forum gesagt, dass das mit dem Modell nicht geht. Entweder wir wurden übers Ohr gehauen oder die 2 Jahre alte Therme aus dem Lager konnte nicht das was eine Fabrikneue mittlerweile konnte.

 

Davon ganz abgesehen. Irgendwann wird die Wärmepumpe kommen und wir Fragen uns ob es dann hier im 1936er Haus warm wird ohne Strom on Mass zu verbrauchen.
Hybrid wäre ein Anfang... aber da war wahrscheinlich wieder das Problem mit dem Modell was nicht das kann was es "sollte"

Also ich und die Heizung sind seit 2021 ein "Dreamteam" *ironie aus

 

VG

Nicole

Ist die Vorbereitung auf Solar (Thermie) bzw PV (Strom) nicht eher eine Frage des Speichers ob dieser einen Wendel für Austausch mit Thermie bzw Einsatzmöglichkeit für Heizstab hat?

Das könnte man doch auch getrennt steuern. Viele haben ja ihre Altanlagen damit nachgerüstet.

 

Gruß Karl 

250A-10, Speicher WW 200 + HZ 400, Heizkörper, SW 10/2025

So weit sind wir noch nicht aber die Gedanken, dass es kommt. Die Nachfrage ob ein Pufferspeicher, Solar (Wasser warm machen), Heizstab nachgerüstet werden können wurden alle negativ beantwortet. Halt wie oben geschrieben: Die Heizung wurde gekauft mit dem Hintergrund für die Zukunft gerüstet zu sein. Dass das alles nicht geht haben wir erst Jahre später gemerkt.

 

 

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