Hallo zusammen, bei mir wurde kürzlich eine Vitocal 250-A (A13) installiert. Für das Fundament habe ich eine 80 cm tiefe Grube ausgehoben. Der HB hat dort dann unten Lavastein und darüber Kies eingefüllt, sowie zwei Fundamentstreifen (Betonsteine) der Maße 50x35x16cm in das Kiesbett gelegt. Auf diesen steht die Wärmepumpe. Ich war eigentlich davon ausgegangen, dass diese Fundamentstreifen senkrecht in das Kiesbett gelegt werden, in der Planungsanleitung steht ja ca. 50 cm Tiefe für den Beton, das wären dann also 35 cm gewesen. Er hat sie aber waagerecht hineingelegt, so dass die Tiefe jetzt nur 16 cm beträgt. Dadurch ist auch deren Fläche viel breiter als die Füße der Wärmepumpe, und das Kondensat tropft nicht direkt ins Kies, sondern auf den Betonstein. Konkret sieht das Ganze so aus: Auf meine Aufforderung sagte der HB, das sei so doch überhaupt kein Problem, bei manchen Leuten laufe das Konsendat ja direkt auf Pflasterboden, die hätten gar kein Kiesbett. Und das Wasser würde ja eh vom Betonstein runter in den Kies laufen. Damit es zu keiner Algenbildung kommt, hat er jetzt noch eine Blende davorgesetzt. Auf meinen Einwand, im Winter könnte sich da Eis bilden, sagte er, das käme im Leben nicht so hoch, dass es die Wärmepumpe berühre (wir leben hier im Rheinland, das Kälteste, was es gibt, ist mal eine Woche mit Temperaturen zwischen -8 und -12 Grad). Wenn das passieren würde, würde er mir kostenlos ein komplett neues Bad machen. Hat er recht und man kann das einfach so belassen, obwohl es der Planungsanleitung widerspricht, oder sollte ich darauf bestehen, dass die Betonsteine senkrecht eingebaut werden und das Kondensat direkt in den Kies tropft? Wäre für den HB natürlich jetzt ein ganz schöner Aufwand, das zu ändern, aber andererseits hätte er es ja direkt korrekt machen können...
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