Diese ganzen Daten kannst du erst mal in die Tonne treten. Durchschnittlich 2000 Stunden Verdichterbetrieb p.a . ist gerade noch ok. Wo steckt hier der Ölkessel? Was beheizt der? Ich nehme an, daß in der Warmwasserbereitung der Fehler im Detail steckt. Das Speicherladesystem wird sicher großteils mit E - Heizung Unterstützung laufen. Wer hat diese 25000 KWH p.a ermittelt? Anhand welcher Daten? Wieviel m² Sozialbereich werden beheizt? Wo befindet sich diese Anlage? Wie hoch ist der Wasserverbrauch /Jahr? Nehen wir an, diese 25 MWH stimmen.......... und auf der Stromrechnung stehen 36 MWH könnte sich dahinter ein Tarif Fauxpas verbergen. Für den Fall daß der Kunde einen vermeindlich billigen (billige KWH) Stromtarif ausgewählt hat, kann es sein, daß dies über eine (96h) Leistungsmessung ermittel wird. Der Kunde wird hier -meist unwissentlich- für Stromspitzen bestraft . Bei einer Leistungsmessung ist es so, daß über einen gewissen Zeitraum die höchste Stromaufnahme ermittelt wird. Diese Stromspitze wird dann für den ganzen Messzeitraum angenommen. Bei einer Anlage mit konstanter Stromaufnahme ( z.b. Hallenbeleuchtung) ist das ideal. Doof ist es in Verbindung mit großen Motoren ( Kälteanlage, Wärmepumpe, Druckluftanlage usw) Dann versaut der Anlaufstrom des Verdichters ( der ca das 8 fache des Nennstromes beträgt) den Messwert . So kommt es zum Kuriosum, daß mehr Strom "verbraucht" wird, als die Anlage physikalisch liefern kann
... Mehr anzeigen