In der Praxis habe ich gehört, das die A10 selten unter 3,5kWh kommt, was bei HKs das Takten in der Übergangszeit stark fördert. Wenn deine Beobachtung stimmt - würde das bei den angestrebten niedrigen VL Temperaturen in Verbindung mit FBH das Taktverhalten nicht zusätzlich belasten da das träge System ohne Speicher die Energie gar nicht so schnell abnimmt? Würde doch kleinere WP Leistung bedeuten, die aber bei Mindestleistung fast identisch sind im oberen Bereich aber Einbußen bringen, WW Bereitung länger dauert und ggf zu häufigerem Einsatz des DLE führen. Bei Einsatz des PV Strom kommt es doch im wesentlichen darauf an welches Ziel man verfolgt. Effizienteste Nutzung ist damit die WP zu versorgen die aus 1 kW das mehrfache an Energie gewinnt. Entlastet die WP selbst gar nicht bringt aber Ersparnis beim Netzbezug. Um die WP zu entlasten/schonen ist wiederum der programmierte Einsatz zusätzlicher Heizstäbe im Speicher sinnvoller. Diese Arbeiten zwar nur 1:1, sorgen dafür für hohen (kostenlosen) Eigenstromanteil (Netzeinspeisung mittlerweile uninteressant), entlasten die WP deutlich so daß diese ggf in der Übergangszeit weniger Starts hat und in den Sommermonaten ggf gar nicht laufen muss. Letzteres abhängig vom Nutzerverhalten bzgl WW und den gewünschten Temperaturen. Grundsätzlich muss die WP aber in der Lage sein die benötigte Heizleistung sicher zu liefern auch wenn keine PV Leistung zur Verfügung steht. Meine 10er läuft mittlerweile bei Temperaturen unter ca 6-5° durch und taktet bei den aktuellen Bedingungen - Nachts um die 0°, tagsüber um die 10° - zwischen 5-10 mal/Tag. WW Bereitung beinhaltet und abhängig von den tatsächlichen AT. Der DLE ist für Heizen und WW von Beginn Juni 24 an deaktiviert und zeigt 0 Verbrauch und Betriebsstunden. Und ich persönlich möchte auch keine Übertemperrierung der Räume da ich dies als unangenehm empfinde. Gruß Karl
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