Ich habe eben erst entdeckt, dass meine Wärmepumpe Nutzungszeiten nur mit Festwert eingestellt hat (werkseitig seit Inbetriebnahme) und jetzt mal auf "normal" geändert, um zu schauen, was sich ändert, wenn ich überhaupt etwas merke. Ich betreibe eine Fußbodenheizung und die Wassererwärmung mit der Wärmepumpe. Da ich auch eine PV-Anlage habe, sind meine Heizzeiten auf ~ 10-15/16 Uhr eingeschränkt, was recht gut funktioniert. In der Früh ist es ca. 1 Grad kälter als abends. Ausnahmen nur bei Temperaturen unter -8 Grad und Eistagen: Da läuft sie auch mal bis 22 Uhr. Mein Gedanke 1: PV optimal nutzen 2: weniger Starts = längere Lebensdauer der Wärmepumpe. Liege ich damit falsch? Irgendwie erklärt einem das niemand richtig bei der Inbetriebnahme...
Gelöst! Gehe zu Lösung.
Hallo Ikidie,
die Pufferzeiten sind werkseitig nicht auf Festwert eingestellt. Ansonsten ist deine Sichtweise auf die Einstellungen aber richtig, solange sich dies mit deinen eigenen Komfortwünschen verträgt.
Viele Grüße
Flo
Hallo Ikidie,
die Pufferzeiten sind werkseitig nicht auf Festwert eingestellt. Ansonsten ist deine Sichtweise auf die Einstellungen aber richtig, solange sich dies mit deinen eigenen Komfortwünschen verträgt.
Viele Grüße
Flo