Eckdaten: 13 Wohnungen, 56kw Heizlast / 14kw Warmwasser
Umbau auf Hybridlösung vorgesehen, Angebote liegen vor
Angebot Viessmann: 2x Kaskade WP 19kw, 1x Vitodens 60kw Gastherme, 2x Vitocal 250-A WP, 1x Vitocell 140-E Puffer 910L mit 1xVitotrans 353 Frischwasserstation 48L Zapfleistung
Meine Frage ist:
Wie verhält sich das System wenn die Wärmepumpe z.b. 55 Grad liefert (Haus benötigt mindestens 55 Grad aufgrund des Baujahrs, Heizkörper etc.) und im Pufferspeicher sich die Temperaturen vermischen weil die Frischwasserstation höhere Temperaturen benötigt. Meiner Ansicht nach vermischen sich die Temperaturen sobald die Gastherme nachfeuert z.B. bei Spitzenlast oder kalten Tagen.
Macht es nicht mehr sinn entweder auf einen anderen Pufferspeicher zu gehen oder einen Niedertemperatur Puffer zu verbauen (für die Heizung, 55 Grad Vorlauf) und einen für das Brauchwasser welcher von der Gastherme versorgt wird. Über Umschaltventil ermöglicht es der Gastherme den Heizungspuffer zu unterstützen.
Ist meine Denke falsch (zumindest sieht es die Konkurrenz so) oder reicht wirklich wie angegeben 1xPuffer mit 1x Frischwasserstation?
Meine Meinung kennst ja.
Was müsste deine Meinung ändern? Ich verstehe deine Skepsis und bin dir Dankbar für deine Meinung.
Ich unterhalte mich mal mit Frank Roth und dann schauen wir weiter. Ich will nicht glauben, dass eine Wärmepumpe mit 55 Grad möglicher Temperatur (hier sind die COPs noch in Ordnung) nicht in unser Haus passen soll. Im Schaubild siehst du auch, dass 2 Puffer vorgesehen sind.
LG
Was meine Meinung etwas ändern würde: Zweirohrsystem und keine FriWa.
Beim Zweirohrsystem käme noch hinzu,wie gross die HK sind. Und ob die HK auch mit geringerer Vorlauftemperatur noch ausreichend Leistung hätten .
Ideal wäre natürlich Flächenheizung,aber wir müssen ja realistisch bleiben.
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Ich werde das Einrohrsystem Thema mitnehmen aber nicht ändern. Leider
meld mich nach dem Termin