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vitola Biferal Sockeltemperatur

Hallo zusammen,

 

in unserem nun auch energetisch saniertem Haus ist eine Vitole Biferal mit 50 kw von 1994 installiert. Funktioniert soweit alles tadellos.

Ich konnte nur beobachten, dass in der Übergangszeit so wie jetzt bei Minusgeraden eigentlich immer von 37-45 Grad hochgeheizt wird.  Somit ist der Verbrauch bei 10, 5 oder -5 (hier im Norden ja nur sehr selten) irgendwie immer sehr ähnlich.

Ich fahre mit einer 0,7 ner Kurve. 3 Grad Parralelverschiebung nach oben und Temperatur auf +1 über N.

Nachts ist der Kessel bis auf auf 0.00-0.30 aus.

Hysterese ist auf Variabel eingestellt. Es ist "nun" nur ncoh eine Heizkries ohne Mischer installiert.

Wenn ich das richtig verstehe, handelt es sich doch um einen Tieftemperaturkessel? Dieser müsste doch eigentlich bis auf Raumtemperatut runter gehen können?

Hersteller Daten: 7515006400207106 / 49.401.27 / VBE50 /50 KW mit Trimatic ohne Fernbedienung gesteuert.

Es war ein Schwimmbad an der Heizung angeschlossen. Dieses war mit einem Wärmetauscher bestückt. Ich kann mir vorstellen das hier getrickst wurde um immer eine Sockeltemperatur zu halten damit das Wasser auch im Sommer noch warm wird.

Zudem wäre interessant, welche kleinstmögliche Düse so eine Kessel ohne gemurkse verträgt.

 

Beste Grüße von der Elbe,

 

Christian

1 ANTWORT 1

Hallo Christian_Biferal,

welche Raumsolltemperaturen hast du denn für den normalen und den reduzierten Heizbetrieb eingestellt?
Bei den aktuellen Außentemperaturen ist es nicht verwunderlich, dass die Kesseltemperatur immer um die 40°C liegt.

Gruß Benjamin vom Customer-Care-Team
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