Ich kann bei uns auch nur den Schachtdeckel öffnen. Plan ist, mit einer Seilwinde (kostet ca. 700 EUR) in den Eisspeicher abgelassen zu werden und die Querverstrebungen nach und nach zu demontieren. Vorher Wärmemittel aus dem Schlauchsystem abpumpen lassen und den Zugang am Speicher trennen. Keine Ahnung, ob das so klappt wie ich mir das vorstelle, aber theoretisch sehe ich keinen Grund wieso nicht. Platz ist an sich genug, nur mit dem Stand gibts ein Problem, da die Konstruktion nicht begehbar ist und Leitern keinen Platz haben. Ich war schon ein paar Mal drin im Winter, als er komplett zugefroren war, da ich den Temperaturfühler tauschen musste. War defekt. Das Problem von Matthias musste ich mir eben nochmal durchlesen, habs ehrlich gesagt nicht mwhr nachvollziehen können, da der Speicher ja zufrieren können soll (beginnend um die Rohrleitungen nach außen hin, was verhindert, dass ernplatzt. Hat die ersten 12 Jahre ja auch wunderbar funktioniert, ohne dass wir Wasser nachfüllen mussten. Daher dürften wir das Problem mit dem Sperrventil nicht haben. Ich hätte ja auch kein Problem damit, für die Abdichtung zu zahlen, aber die Kosten sind es mir wert, es zunächst selbst zu versuchen. Hab übrigens Schmarn erzählt, hab eben das Angebot nochmal angeschaut: 7k für 3 Tage. Trotzdem aus meiner Sicht viel zu viel.
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