Hallo Flo, sehr gerne halte ich Sie auf dem Laufenden. Los geht's! Nachdem die Anlage seit dem 03.01.2026 komplett ausgefallen ist und nur noch per Notbetrieb läuft, habe ich endlich einen Termin bekommen. Der erste Terminvorschlag war der 11.02., das fand ich inakzeptabel und habe das auch so kommuniziert. Dann wurde mir immerhin der 28.01. angeboten. Finde ich bei einer Kaltanlage auch durchaus schwierig, aber immerhin kam man mir entgegen. Aber warum immer erst, wenn man „blöd“ wird? Am 28.01.2026 gegen 7.30 Uhr kam dann ein netter Herr zu mir (er war schon öfters da). Knapp 4h hat er an der Anlage gearbeitet. Die Fehlermeldungen sind mal wieder A9 und 4A (neu). Es hat also wohl etwas mit dem Kältekreis zu tun. Wohl stimmen manche Werte nicht, die Anlage „saugt“ sich in die Meldung 4A. Es hatte zu diesem Zeitpunkt +4 Grad. Also nicht superkalt. Sollte so nicht passieren. Zudem ist das Heizband wohl schon wieder defekt. Das wurde doch aber im März 2022 erst ausgetauscht? Man hat die Anlage also nach 4h Arbeit wieder im Notbetrieb verlassen. Mal wieder muss der E-Heizer und den Heizsstab für das Warmwasser herhalten. Die Lösung: Man müsste jetzt den komplette Kältekreis absaugen und schauen, ob hier irgendwas an der Menge nicht passt. Arbeitsaufwand ca. 1 Tag. Außerdem muss das defekte Heizband wieder erneuert werden. Ob es das Problem dann behebt, ist trotzdem offen. Kann mir niemand beantworten. Timing ist wieder super. Bis das alles über die Bühne gehen würde ist der Winter fast vorbei. Ob es dann (zumindest kurzfristig) funktioniert, sieht man wahrscheinlich erst wieder Ende 2026, wenn es kalt wird. Man hatte mir damals per Mail geschrieben, dass man die Anlage nochmals von einem Techniker vor Ort prüfen lassen möchte. Das ist jetzt passiert. Unter „Berücksichtigung meiner Vorgeschichte“ wird dann geschaut, was mit den Kosten für den Einsatz passiert. Der Einsatz jetzt war für die Katze. Die Anlage läuft weiterhin nicht. Also stehen schon jetzt 4h Arbeitzeit im Raum. Jetzt soll mir ein Angebot erstellt werden über einen kompletten Arbeitstag (wegen der Absaugung und dem Wechsel des Heizbandes) oder mehr + Material. Entschuldigung, aber jetzt muss mal genug sein. Ich sollte ihnen meinen Stundenlohn in Rechnung stellen dürfen. Die Stunden, die ich damit verbracht habe, vor Ort zu warten, bis etwas passiert/repariert wird oder eben auch nicht. Seit Jahren wird an der Anlage herumgebastelt, keiner bekommt die Probleme in den Griff. 2019 auf 2020 und 2020 auf 2021 lief die Anlage. 2021/2022, 2022/2023, 2023/2024, 2024/2025, SOMMER 2025 und Winter 2025/2026 nicht. Wir halten fest: - Anlage 7 Jahre „alt“ - Gelaufen 2 Jahre ohne Problem - Ausgefallen seit 5 Jahren (jeden Winter) und im Jahr 2025 auch im Sommer (warmes Wasser) IST DAS NORMAL? Ich wiederhole mich und hoffe, dass das hier möglichst viele Menschen lesen! Das Angebot, was Sie mir erstellen wollen, kann in meinen Augen nur folgendes sein: Entweder bekomme ich eine neue Anlage, das Modell ist ja offensichtlich ein Montagsmodell oder mir wird etwas anderes, passendes angeboten. Ich werde nicht dauerhaft Kosten für Reparaturen zahlen und jährlich nur darauf warten, dass die Heizung, WENN SIE FUNKTIONIEREN MUSS ausfällt. Es ist eine Schande, dass man nach 7 Jahren darüber nachdenken muss, ob man ein neues Produkt benötigt. Wir reden hier von keinem Radiergummi, der sich bei jeder Benutzung abnutzt, sondern von einer Heizung für viele tausende Euro. Man sollte denken, dass eine Heizung mal locker 20 Jahre hält. Ich war viel zu lange geduldig, jetzt MUSS etwas passieren. Ich werde weiterhin kein Problem damit haben, dieses Thema an die Öffentlichkeit zu tragen. Das mal etwas sein kann, ist keine Frage und dass ein Betrieb wirtschaftlich sein muss auch. Aber die Anzahl der Häufigkeit und wie man damit umgeht ist eine Unverschämtheit. Irgendwann muss man sich halt auch einmal bewegen.
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