Hast du ein Multimeter? Falls nicht, gibt es gerade eins günstig bei Norma, oder dieses hier ist auch ganz vernünftig. Dann ziehst du die Kabelschuhe ab und misst direkt am Sensor den Widerstand. Dabei muss der Widerstand der Kurve entsprechen (die roten Linien habe ich als Beispiele reingemalt): Wenn also das Wasser im WT ca. 20 °C hat, sollte der Sensor ca. 14 kOhm haben (Beisp.1), ist das Wasser 50°C warm, muss der Sensor 4 kOhm liefern - also immer an der Kurve entlang peilen. Nachtrag: Du hattest ja beide Platinen erneuert. Um herauszubekommen ob es vielleicht nur eine Codiereinstellung ist, könntest du die alte (Steck-) Platine (VR20) noch mal einbauen. Ja, die Japan- Dinkys sind schon cool, wobei ich USA noch nicht in der Hand hatte. Ich hab damals (2007) im Laden nur trocken über die Saiten gestrichen und den Hals angefasst - das war so anders als was man sonst so kennt... 😊 Ich freue mich heute noch jedes Mal wenn ich drauf spiele. Leider hat sie seit einigen Jahren ernsthafte Konkurrenz von einer Strandberg bekommen. Ich bin mir aber bis heute nicht 100% sicher, welcher Hals mir besser gefällt... Sind beide toll. Nur beim Gewicht kann die Dinky nun nicht mehr mithalten... 😉 Aber 3,2 Kg gehen noch. Den mittleren PU habe ich auch sofort weit runtergeschraubt. 😎 Hatte mich auch gleich gestört. Außerdem habe ich noch ein "Tremmory S" drin zum Benden und für Double Stops usw. Das Floyd brauche ich nicht jeden Tag und es klingt sogar noch etwas satter damit (wenn es festgesetzt ist). Die Abdeckung hinten bleibt dann offen - die Strandy hat erst gar keine mehr. 😋 Die Pleks wirst du sicher nicht bereuen. Da bin ich schon auf dein Feedback gespannt.😄 Noch ein Bestelltipp: Dieser Saitenreiniger. Die Saiten und Bundstäbchen halten länger, es spielt sich smoother und der große Vorteil gegenüber "Fast Fret": Die Handhabung ist wesentlich besser. Das ist auch so ein Tool "fürs Leben". Zum Nachfüllen geht dann auch anderes Weißöl wie Ballistol oder der Dunlop Stringcleaner.
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