Wir haben hier eine Vitoligno 300-P kombiniert mit einer Wagner Solarthermieanlage mit ca. 10qm und dem Pufferspeicher Ratio 700 in einem Einfamilien-Altbau (Baujahr 1934). Keine Fussbodenheizung.
Baujahr der Heizung 2015.
Von Mai bis September springt die Pelletheizung selten an, da wir durch die Solarthermie ausreichend Warmwasser erhalten.
Seit ein paar Jahren verreisen wir nun häufiger für längere Zeiten (mehrere Monate am Stück) im Jahr. Da die Pelletheizung insbesondere im Winter wartungsreich ist (Aschekasten) und auch Anlageausfälle immer häufiger werden, überlegen wir, ob wir die Heizung mit einer Wärmepumpe kombinieren können, quasi als redundantes System für den Fall, dass die Pelletheizung (nicht nur) in unserer Abwesenheit ausfällt.
Ist das grundsätzlich machbar?
Macht das Sinn oder sollten wir vielleicht gleich auf eine Wärmpumpe mit PV-Anlage (Platz auf dem Spitzdach mit Südausrichtung ist vorhanden) umsteigen in der Hoffnung, dass diese nicht so störungsanfällig ist wie die Pelletsanlage?
Wie schon aus der Fragestellung ersichtlich bin ich kein Heizungsexperte.
Daher interessieren mich Einschätzungen.
Vielen Dank,
WolfgangKl
Hallo @WolfgangKl
Absolut machbar. WP straight in den vh. Speicher laden. Temperaturen mit Hysterese(n) - Ansprechschwellen- ausregeln.
Bspw. die WP für den Winter bei Abwesenheit als "Frostsicherung" verwenden, mit ~20 Grad Vorlauf.
Die Möglichkeiten sind unbegrenzt.
Falls die WP im Winter auch mal längere Zeit OFF bleiben soll, KEINE Mono kaufen - die verbraucht dann Energie um sich vor dem Einfrieren zu schützen - dann nur Split !
Eine Monoblock kannst du im Winter auch nicht komplett Offline von Netz nehmen - dann platzt sie bei Frost.
Danke für die Einschätzung auch wenn ich zum Teil nur Bahnhof verstehe 😉
| Benutzer | Anzahl |
|---|---|
| 13 | |
| 4 | |
| 4 | |
| 3 | |
| 3 |