Liebe Community,
die Schaltuhr (9509 259) aus meiner Trimatik-MC (7450 261) habe ich mal genauer untersucht. Insbesondere die Wirkung der Drahtbrücken auf der Rückseite war mir unklar. Die Ergebnisse wollte ich gerne mit euch teilen, und um Korrekturlesen bitten.
Die Konfiguration der Drahtbrücken definiert die Zuordnung der Schaltzeiten zu den physikalischen Schaltkanälen A und B.
Die Zuordnung der Schaltkanäle zu den Heizkreisen hängt davon ab ein "Heizkreis B mit Mischer" vorhanden ist oder nicht.
Dies wird in der Regelbox durch den Dip-Schalter S1.8 konfiguriert (1=ON=nicht vorhanden; 2=OFF=Mischer vorhanden). Daraus ergeben sich 2 Szenarien:
- Ohne Mischer: Kanal A: Heizung, Kanal B: Warmwasser
- Mit Mischer: Kanal A: Warmwasser, Kanal B: Heizung
Bei diesem Uhrentyp handelt es sich um eine der frühen Varianten. Auf der Front ist das direkt am nicht vorhandenen "?"-Taster zu erkennen. Als Ausfallspeicher wird ein "Super-Cap" verwendet (bei den neueren ist es eine Lithium-Batterie). Hier der Schaltplan der Interface-Platine:
Die nachfolgende Generation der Uhr (9519 249) hat ein digitales Interface und kann 4 logische Schaltkanäle bedienen. Das funktioniert aber nur in Verbindung mit einer passenden Regelbox (7814 549 oder ähnlich). Bei älteren Regelboxen fällt sie auf das klassische Schalten zurück (ungetestet).
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