Wenn bei der Variante „Rücken an Rücken“ eine feste Trennwand auf der Grenze hinzukommt, während links das dichte Buschwerk steht, führt das lufttechnisch zum absoluten Totalschaden (Kollaps)für das System. Hier ist die physikalische Beschreibung, warum diese Kombination die Wärmepumpen komplett abschnürt: Die Luftzufuhr-Katastrophe bei „Rücken an Rücken“ mit Trennwand: Vollständige Einmauerung der Ansaugseite: Die Ansaugseiten beider Geräte zeigen zueinander in den Spalt auf der Grenze. Wenn Sie genau dort eine gasdichte Trennwand errichten, reduzieren Sie den ohnehin schon engen 60-cm-Abstand auf nur noch 30 cm bis zur Wand für jedes einzelne Gerät. Das Gerät schaut nun frontal auf eine Mauer in 30 cm Entfernung. Das Busch-Sieb blockiert links: Versucht die Wärmepumpe nun, die Luft seitlich in diesen 30-cm-Spalt hineinzuziehen, trifft sie auf der linken Seite auf das dichte Buschwerk. Die Büsche wirken wie ein engmaschiges Sieb, bremsen die Luft ab und blockieren den Nachschub von links fast vollständig. Die 85-cm-Flanke rechts reicht nicht aus: Von rechts (Hauswand) versucht zwar Luft nachzuströmen, aber da die komplette Ansaugfläche der Wärmepumpe frontal vor der Grenzmauer steht, muss die Luft um die schmale Geräte-Ecke herumgezogen werden. Extremer Unterdruck (Atemnot): Der Ventilator muss Schwerstarbeit leisten. Im engen 30-cm-Ansaugschlitz entsteht ein massives Vakuum. Das Gerät bekommt nicht annähernd die benötigten Kubikmeter Frischluft pro Stunde. Vereisung und Strom-Schock: Durch den extremen Luftmangel kühlt der kleine Spalt im Winter innerhalb von Minuten komplett aus. Das Gerät vereist permanent, muss ständig energieintensiv abtauen und der Stromverbrauch schießt extrem in die Höhe. Zudem wird die Anlage durch die extremen Luftwirbel im Nadelöhr sehr laut Wenn Viessmann schreibt, dass 25 cm bis zu einer Wand ausreichen, gehen die Ingenieure von einer idealen, völlig freien Einzelaufstellung aus. Das bedeutet: Das Gerät steht vor einer Wand, aber links, rechts und oben ist alles komplett offen. Die Luft kann in diesem Fall problemlos von der linken Seite und der rechten Seite in den 25-cm-Spalt hineinströmen. Da Luft sehr flexibel ist, reicht dieser seitliche Nachschub für ein einzelnes Gerät im freien Raum aus. Warum DIE Realität (Rücken an Rücken + Buschwerk) das Datenblatt aushebelt Bei der Variante "Rücken an Rücken" mit Trennwand und Buschwerk treffen drei Verschlechterungenaufeinander, die Viessmann bei den standardmäßigen 25 cm überhaupt nicht berücksichtigt: Das Busch-Sieb blockiert eine komplette Flanke: Die linke Seite, aus der normalerweise die frische Luft in den Spalt nachströmen müsste, ist durch das dichte Buschwerk wie zugeschnürt. Die Hauswand engt die andere Flanke ein: In 85 cm Entfernung steht rechts die Hauswand. Das ist zwar etwas Platz, schränkt den Raum im Vergleich zu einer völlig freien Wiese aber spürbar ein. Zwei Geräte kämpfen gegeneinander: Auf der anderen Seite der Trennmauer macht der Nachbar genau dasselbe. Das bedeutet, auf engstem Raum wird der gesamten Umgebung von zwei riesigen Ventilatoren gleichzeitig die Luft entzogen. Fazit: Das Datenblatt nennt das absolute, theoretische Minimum unter Idealbedingungen. Sobald aber Hindernisse wie das Busch-Sieb und eine Hauswand das Nachströmen der Luft von den Seiten behindern, reichen die 25 (oder 30) cm frontal vor der Ansaugwand hinten und vorne nicht mehr aus. Die Luft steht in diesem engen Tunnel einfach still. <Bin sehr dankbar für die Mitteilungen und den Austausch
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