Vitoladens 300 von 2012 in Miteigentümer gebaude.
Im Mai 2025 wurde der Kessel abgeschaltet und alles war in Ordnung, im September 2025 erzwang ein Mieter die Verriegelung des Heizraums und startete den Kessel, der kaputt ging. Ich musste die Zentralkarte VBC141-C00.002 austauschen, da sie beschädigt war.
Mein Klempner sagt mir, dass es ziemlich selten vorkommt, dass man das Steuergerät austauschen muss, eine Neuprogrammierung ist üblicher, aber dass es nicht mehr funktioniert, ist seltener. Die Hypothese der Schadensursache ist, dass der Mieter versucht hat, es einzuschalten und wahrscheinlich auf das falsche Programm gestoßen ist, er den gesuchten Befehl nicht finden konnte und er den Stecker gezogen hat, um von Grund auf neu zu starten. Dies führte zu einer Spannungsänderung und beschädigte die Anlage.
Sehen Sie eine andere Möglichkeit, die den Schaden an der Anlage verursacht haben könnte?
Natürlich gibt es das Alter des Kessels... Aber die Tatsache, dass es an dem Tag geschah, an dem eine unbekannte Person das Schloss erzwang und die Heizung einschaltete, ist immer noch ein ziemlicher Zufall.
Verwaltungsfrage:
Zur gleichen Zeit rief ein Mieter Viessmann an und bat den Techniker, der intervenierte, um eine Kopie des Berichts, die sie ihm schickten. Ist es normal, Informationen und Dokumente an jemanden weiterzugeben, der nicht der Eigentümer oder die Verwaltung der Referenz ist? Handelt es sich hierbei um das Verhalten eines seriösen Unternehmens?
Danke
Zuerst die Frage,warum der Kessel überhaupt abgeschaltet wurde?So funktioniert auch der Pumpenkick nicht mehr.
Dass es nun zum Ausfall der Hauptplatine kam,wird eher Zufall sein.
Es ist allgemein bekannt,dass jeder Schaltvorgang Stress für die Elekteonik bedeutet. Ausserdem können Elektrolytkondensatoren austrocknen oder platzen.
Und so selten sind Ausfälle nicht.
Es ist unüblich,dass Aussenstehende Kopien einer Rechnung erhalten. Aber eben nicht verboten.
Jedes Jahr schalten wir die Kessel im Frühjahr aus und schalten sie im Herbst ein, wenn sie wieder benötigt werden. Ich heize nur, kein Warmwasser. Niemand hat mir jemals gesagt, dass sie ständig eingeschaltet sein müssen. Und es sind Kessel, die keine Probleme verursachen. Ich rufe alle zwei oder drei Jahre den Support für eine Reinigung an, da ich sie ohne Probleme habe. Vielleicht erklärt es nicht, was ich gut mache, da ich einen Übersetzer verwende, aber wir schalten die 0/1-Taste aus und schalten sie dann wieder ein.
Dieses Jahr brach es zusammen, als es einbrach und eine inkompetente Person es in die Hände bekam. Ist das Zusammentreffen einer inkompetenten und unbefugten Person mit der Fehler wirklich ein Zufall? Wenn er bei ihm zu Hause wäre, würde er es so akzeptieren?
Man kann hier nicht von Inkompetenz sprechen.
Der erste grosse Fehler war,die Heizung im Frühjahr auszuschalten. Damit provoziert man ein Festrosten der Umwälzpumpe.
Ausserdem treten bei jedem Einschalten Spannungsspitzen auf.
Irgendwann wirds halt zuviel.
Beim Einschslten selbst kannst übrigens nichts falsch machen. Danach kann es aber bei äöteren Geräten durchaus möglich sein,dass der Kessel im Grundprogramm läuft( Heizen von 6- 22 Uhr). Leider springt auch die Systemzeit auf 0 Uhr.. Das ist dann auch der Grund,warum der Kessel nicht anspringt.
Wenn also überhaupt einer was falsch macht,ist es derjenige,welcher den Kessel abschaltet.
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