Kann ich so in meiner Erfahrung nicht bestätigen. Eins vorweg: klar funktioniert das nicht wie eine klassische Klimaanlage und die Kühlleistung ist nur begrenzt. Aber: wie bei der Fußbodenheizung ist auch die Fußbodenkühlung dazu gedacht, durch zu laufen und den Raum über längere Zeiten auf Temperatur zu halten. Der Unterschied ist durchaus spürbar (an die 30° Außentemperatur und angenehm frostige 21° im Schlafzimmer finde ich schon ganz gut). Der Unterschied zwischen Juni (wo die Kühlung wegen fehlerhaftem Feuchte-anbauschalter nichts gemacht hat) und Juli (wo die Kühlung durch lief) waren ca 2-3°C bei vergleichbarer Witterung. Am Ende des Tages puffert ein gut durchgeführter Estrich incl. Wände halt auch was von der Hitze von außen kommt weg - auch wenn die erwartung nicht sein darf "ah es wird heiß, dann drehen wir mal voll auf und in ner Stunde hab ich überall 19° wie im südostasiatischen Einkaugszentrum". Und um zurück auf @jenz27's eigentliche Probleme zu kommen: Check mal den Feuchteanbauschalter ob der richtig angeschlossen & eingestellt ist. Wenn das nix hilft - das erste was der Techniker bei mir gemacht hat war, die Kühltemperatur möglichst weit runter zu stellen (16° oder so). Dabei aber auf die eingestellte konstante Vorlauftemperatur achten bzgl Taupunkt.
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