Hallo zusammen, ich habe das jetzt in den letzten Tagen ausgiebig getestet, aber das Verhalten der Anlage ist leider anders als erhofft und bereitet mir weiterhin Kopfzerbrechen. Die 4-Kelvin-Hysterese scheint hier nicht sauber zu greifen. Hier sind meine genauen Beobachtungen: Test mit Code 7103 auf 22 °C (220): Die Wärmepumpe kühlt trotzdem jeden Tag wieder bis auf 17 °C Vorlauftemperatur herunter, bevor sie abschaltet. Sie rutscht also satte 5 Kelvin (oder mehr) unter den eingestellten Wert. Test mit Code 7103 auf 23 °C (230): Hier passiert etwas völlig anderes. Wenn ich 23 °C als Minimum einstelle, schaltet sich nur noch die Umwälzpumpe ein, der Verdichter bleibt jedoch komplett aus. Das passiert völlig unabhängig davon, wie heiß es draußen ist. Die tatsächliche Vorlauftemperatur dümpelt dann einfach ungenutzt bei ca. 24 bis 25 °C herum. Es findet also gar keine aktive Kühlung mehr statt. Meine Frage dazu: Woran könnte diese harte "Grenze" zwischen 22 °C und 23 °C liegen, bei der die Anlage entweder den Vorlauf auf 17 °C durchrauschen lässt oder den Verdichter gar nicht erst zuschaltet? Gibt es eventuell noch einen anderen Parameter (wie z. B. eine Einschaltschwelle, ein Kühlintegral oder eine interne Verdichtersperre), der bei 23 °C blockiert? Danke euch im Voraus für weitere Tipps!
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